Sonntag, 28. November 2021

Advent?

Advent

Wenn dies beginnt, dann richtet euch auf

Advent, Advent ein Lichtlein brennt – die Adventszeit stimmt uns auf das wichtigste Weihnachtsfest im Westen ein: Weihnachten. Aber warum feiern wir eigentlich den Advent? 

Lesen Sie hier.


Traditionell ist der Advent die Zeit, in der sich Christen auf die Geburt Christi, die am 25. Dezember gefeiert wird, vorbereiten. Die Adventszeit beginnt mit dem Vesper am Tag vor dem ersten Adventssonntag und läutet das neue Kirchenjahr ein.

Vor allem die vier Sonntage vor Weihnachten werden gefeiert. An jedem Sonntag wird eine Kerze auf dem Adventskranz angezündet. Am vierten Advent brennen vier Kerzen auf dem Adventskranz. Dieser Kranz aus Tannenzweigen symbolisiert mit den Kerzen das Licht, das Jesus Christus in die Welt gebracht haben soll.

Die Adventszeit ist die perfekte Gelegenheit, sich auf Weihnachten einzustimmen. Die Menschen dekorieren ihre Häuser und Vorgärten, kaufen Weihnachtsgeschenke und backen Plätzchen.

An jedem Tag im Dezember dürfen Kinder bis Weihnachten ein Türchen ihres Adventskalenders öffnen und erhalten Schokolade oder ein kleines Geschenk – das steigert die Vorfreude auf den großen Tag, der mit gutem Essen und vielen Geschenken gefeiert wird. Die gesetzlichen Feiertage um Weihnachten werden im engen Kreis der Familie verbracht.

Die Besinnung auf die Ankunft des Herrn steht bei den religiösen Christen in der Adventszeit im Vordergrund. Sie besuchen an jedem Adventssonntag die Kirche, singen christliche Weihnachtslieder und lesen die Weihnachtsgeschichte der Bibel. Für Anhänger der orthodoxen Kirche ist die Adventszeit genau wie bei den ersten Christen vor Hunderten von Jahren auch heute noch eine strenge Fastenzeit.

Samstag, 27. November 2021

Wer hat den Advent erfunden?

 

Als die Menschen etwa Mitte des vierten Jahrhunderts begonnen Weihnachten zu feiern, war die Zeit vor Weihnachten eine strikte Fastenzeit. Die Anhänger der orthodoxen Kirche folgen noch heute den traditionellen Fastenregeln. Im sechsten Jahrhundert wurden die Sonntage vor Weihnachten zu Adventssonntagen.

Anfangs gab es noch zwischen vier und sechs Adventssonntagen. Papst Gregor setzte Ende des siebten Jahrhunderts dann eine einheitliche Regelung des Advents fest: Vier Sonntage vor Weihnachten sollten die Adventssonntage sein. Fällt der 24. Dezember auf einen Sonntag, können der vierte Advent und Heiligabend auf einen Tag fallen.

Nach dieser Regelung kann der erste Advent frühestens auf den 27. November und spätestens auf den dritten Dezember fallen. Der vierte Advent kann frühestens der 18. Dezember sein und spätestens der 24. Dezember. Seit dieser Regelung ist die Adventszeit manchmal vier, manchmal nur drei Wochen lang.

Freitag, 26. November 2021

Kann der 24.12. auch der vierte Advent sein?

 Fällt der erste Advent auf den dritten Dezember, wird am vierten Advent Heiligabend gefeiert. Der vierte Advent kann frühestens am 18. Dezember – eine Woche vor Heiligabend – stattfinden und fällt spätestens auf den 24. Dezember. Das kommt alle fünf bis elf Jahre vor.

Seit Beginn des gregorianischen Kalenders, der seit 1582 genutzt wird und heute das weltweit gebräuchlichste Kalendersystem ist, fiel der vierte Advent insgesamt 72 Mal auf Heiligabend. Alle fünf, sechs oder elf Jahre kommt es vor, dass der letzte Sonntag im Advent gleichzeitig auch der 24. Dezember ist.

Durch die Schaltjahre ist dieses Vorkommen nicht regelmäßig in jedem siebten Jahr. Pro Jahrhundert fällt der vierte Adventssonntag 14 Mal auf Heiligabend. Im Jahr 2023 fällt der vierte Advent das nächste Mal auf den 24. Dezember.

Donnerstag, 25. November 2021

Wie viele Tage dauert der kürzeste Advent und wie viele Tage der längste?

 Fällt der erste Advent auf einen 27. November, fällt der vierte Advent auf den 18. Dezember und die Adventszeit dauert bis Weihnachten insgesamt 28 Tage. Fällt der erste Advent auf den dritten Dezember, ist die Adventszeit nur knapp über drei Wochen lang.

Die längst möglichste Adventszeit zählt damit 28 Tage, die kürzeste nur 22 Tage. Für den Handel beginnt der Advent meist früher: Weihnachtsdekoration wird schon Anfang November verkauft, die ersten Weihnachtsmärkte öffnen schon vor dem ersten Advent Mitte November. Die Kirchen sehen die Kommerzialisierung der Adventszeit ungern.

Mittwoch, 24. November 2021

In welchen Ländern gibt es Advent?

 Der Advent ist eine westlich, christliche Erfindung. In Ländern, in denen Weihnachten nicht gefeiert wird, gibt es auch keine Adventszeit. Menschen christlichen Glaubens feiern die Vorweihnachtszeit jedoch weltweit. Früher durch Einhaltung der Fastenzeit, heute mit der Vorbereitung auf Weihnachten.

Weihnachtsmärkte und Adventskränze sind typisch deutsche Erfindungen, die sich mittlerweile in anderen christlichen Ländern verbreitet haben. In nordischen Ländern und in deutschen Nachbarländern wie der Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien wird die Vorweihnachtszeit ähnlich wie in Deutschland nach katholischen und evangelischen Riten zelebriert.

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird die Vorweihnachtszeit sehr offensichtlich gefeiert: Direkt nach Thanksgiving dekorieren viele Amerikaner ihre Häuser und Vorgärten mit bunten Lichtergirlanden, mit Rentieren, leuchtenden Schneemännern und einer übergroßen Jesuskrippe. Manche Vorgärten erstrahlen die gesamte Adventszeit durchgehend in buntem Winterglanz.

Adventskränze findet man dagegen selten. Dafür hängt ein Kranz aus Tannenzweigen mit einer roten Schleife an der Haustür und ein Mistelzweig darüber. Im Haus werden Weihnachtssocken am Kamin aufgehängt, damit Santa Claus diese mit Geschenken und Süßigkeiten befüllen kann. Rot und Weiß sind die bevorzugten Weihnachtsfarben in den USA.

In Osteuropa orientieren sich die Menschen noch an den traditionellen Bräuchen der orthodoxen Kirche. Nach dem julianischen Kalender der russisch-orthodoxen Kirche dauert die Fastenzeit vor Weihnachten bis zum 6. Januar. An diesem Tag – und nicht am 25. Dezember - wird in Russland auch Weihnachten gefeiert.

Dienstag, 23. November 2021

Wann beginnt die Adventzeit?

Die Adventszeit beginnt am Abend vor dem ersten Adventssonntag. Dieser fällt auf den vierten Sonntag vor Weihnachten. Die Adventszeit endet spätestens an Heiligabend. Je nach Kalenderjahr kann der erste Sonntag auf einen Tag zwischen dem 27. November und dritten Dezember fallen.

Der vierte Adventssonntag kann auf ein Datum zwischen dem 18. Dezember und Heiligabend fallen. Fällt Heiligabend, der 24. Dezember, auf einen Sonntag, werden der vierte Advent und Heiligabend am gleichen Tag gefeiert. Die Adventszeit fällt dann entsprechend kürzer aus. Der erste und zweite Weihnachtsfeiertag am 25. und 26. Dezember sind gesetzliche und kirchliche Feiertage in Deutschland.

Im Jahr 2020 ist die Adventszeit insgesamt 26 Tage lang. Die meisten Adventskalender richten sich jedoch nach dem Kalender und haben 24 Türen.

Adventskalender beginnen unabhängig vom Beginn des ersten Advents am 1. Dezember und reichen bis Heiligabend am 24. Dezember.

Montag, 22. November 2021

Advent

         Wortherkunft: Latein

       Bedeutung: „Ankunft“        

        Religion: Christentum

Der Begriff Advent bezeichnet die Zeit vor Weihnachten, in der sich das Christentum auf das Weihnachtsfest, also die Geburt Jesu, vorbereitet. Je nachdem auf welchen Tag der Heilige Abend fällt, variiert die Adventszeit zwischen 22 und 28 Tagen. Sie umfasst jedoch immer vier Adventssonntage, die jeweils ihre eigene Bedeutung haben.

Was bedeutet das Wort Advent?

Der Begriff Advent wird von dem lateinischen Wort „adventus“ abgeleitet, welcher „Ankunft“ bedeutet. Der Begriff Advent weist also auf die bevorstehende Ankunft von Jesus hin. Zumindest symbolisch. Denn ob Jesus wirklich am 25. Dezember geboren wurde, ist nicht zweifelsfrei beweisen.

Der volle lateinische Begriff lautet „adventus domini“. Wörtlich übersetzt bedeuten diese zwei Worte „Die Ankunft des Herrn“. Damit ist der Advent für gläubige Christen wortwörtlich die Zeit, die auf die Ankunft Gottes hinweist.

Samstag, 20. November 2021

Das Christkönigsfest

  Der letzte Sonntag im Kirchenjahr hat viele Namen:

 evangelische Christen nennen ihn Totensonntag oder Ewigkeitssonntag, 

Orthodoxe begehen den Sonntag vom jüngsten Gericht – und 

Katholiken feiern das Christkönigsfest. 

Was es mit diesem Fest mit politischem Kern auf sich hat, können Sie hier nachlesen.


Was ist der Christkönigssonntag?

Das Christkönigsfest ist ein Hochfest (auch Herrenfest) im Jahreskreis der katholischen Kirche. Sein voller Name lautet 

»Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, des Königs des Weltalls« 

oder 

»Hochfest Christus, König der Welt« 

Seine liturgische Farbe ist weiß.

Christkönig wird sowohl in der römisch-katholischen Kirche als auch in der anglikanischen und vielen englischsprachigen lutherischen Kirchen gefeiert.

Der Christkönigssonntag gehört zu dem sogenannten Ideenfesten. Das bedeutet, dass dem Fest kein Ereignis aus dem Leben Jesu zugrunde liegt, im Mittelpunkt steht dagegen eine Glaubenswahrheit.

Wann wird Christkönig gefeiert?

Das Christkönigsfest wird jedes Jahr am Sonntag vor dem 1. Advent gefeiert. Mit diesem Hochfest endet gleichzeitig auch das katholische Kirchenjahr.

Wie ist das Christkönigsfest entstanden?

Das Christkönigsfest ist ein vergleichsweise junges Fest, es wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt. 

1925 feierte die römisch-katholische Kirche das 1600-Jahr-Jubiläum des Konzils von Nicäa 325 mit einem Heiligen Jahr. 

Mit der Enzyklika »Quas primas« setzte Papst Pius XI. das Hochfest vom Königtum Christi in den liturgischen Kalender ein.

Ursprünglich wurde das Christkönigsfest am letzten Sonntag im Oktober, direkt vor Allerheiligen gefeiert. Im Zuge der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils wurde der Termin auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres gelegt. Damit wird nochmals deutlich, in welcher Überzeugung Christen leben und dieses Fest feiern: Jesus Christus ist der Herr über Raum und Zeit, er ist der Maßstab allen Handelns.

Historischer Hintergrund

Als Papst Pius XI. 1925 das Hochfest von der Königsherrschaft Jesu einführte, befand sich die Welt im politischen Umbruch: der Erste Weltkrieg und seine Folgen waren immer noch präsent und überall in Europa hatten jahrhundertealte Monarchien ihre Macht verloren und wurden von Demokratien abgelöst.

Um dem gesellschaftlichen und politischen Wandel und dem Laizismus, der Trennung von Kirche und Staat, entgegenzuwirken, wollte Papst Pius XI. mit diesem Fest an die Königswürde Jesu erinnern und den Menschen Orientierung für das eigene Leben geben.

Zudem hat das Fest einen endzeitlichen Charakter. Christus König wird tatsächlich über die Welt herrschen, wenn er auf die Erde zurückkehrt.

Donnerstag, 18. November 2021

Montag, 15. November 2021

Mittwoch, 10. November 2021

Segnung unserer neu renovierten Kirche am 6. November 2021

Pater Kuruvila - Diakon Andi - Kan. Laszlo Pal - Diakon Peter - Pater Jomon und Ministranten

 

Otmar Florian - Ratsv. Gertrude Ankerl - Karla Stifter - Pfarrer Mag. Andreas Hankemeier  - Vizebürgermeister Ing. August Gruber


 DI Michael Lasser - Ratsvikarin Gertrude Ankerl -
Fabian Tribrunner, B.A
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Laternenfest abgesagt


 

Heiliger Martin – Mensch und Legende



Martin von Tours (316/317 - 397) war der Erste, der nicht als Märtyrer, sondern als "Bekenner", allein aufgrund seines Lebenswandels, als Heiliger verehrt wurde. Er wurde als Sohn eines römischen Tribuns in Sabaria (Szombathely / Steinamanger, Ungarn) geboren. Schon als Fünfzehnjähriger Soldat in der kaiserlichen Armee, ließ er sich mit 18 Jahren taufen. Zeitweise zog er sich als Einsiedler zurück. 371 rief ihn das Volk zum Bischof von Tours (Frankreich) aus. Um 375 gründete er in der Nähe das Kloster Marmoutier als kulturelles Zentrum und zur Ausbildung von Missionaren. Er selbst reiste predigend durch Frankreich und Deutschland. Am 8. November 397 starb Martinus auf einer Pastoralreise in der Nähe von Tours.

Bekannt ist die Legende, dass er das Bischofsamt nicht annehmen wollte und schnatternde Gänse sein Versteck verrieten. Ein beliebtes Motiv der abendländischen Kunst ist die Szene der Mantelteilung: Als Soldat teilt Martin seinen Mantel mit einem Bettler, der sich in einer Vision als Jesus zu erkennen gibt.


Vatikan-Konferenz zu Glaube und Wissenschaft vor UN-Klimagipfel

 


Vatikanstadt, 02.10.2021 (KAP) Papst Franziskus, zahlreiche Religionsführer und Wissenschaftler kommen am Montag zu einer Konferenz "Glaube und Wissenschaft - Auf dem Weg zu COP26" im Vatikan zusammen. Bei dem Treffen wollen die Teilnehmer einen gemeinsamen Appell zur bevorstehenden UN-Klimakonferenz COP26 im November in Glasgow unterzeichnen. Diesen werde der Papst dann am Montag dem designierten COP26-Präsidenten Alok Sharma sowie dem italienischen Außenminister Luigi Di Maio persönlich überreichen, teilte der Vatikan am Freitagabend mit.

Die Initiative zur Konferenz kommt demnach von der britischen und italienischen Botschaft beim Heiligen Stuhl. Seit Jahresbeginn seien monatliche virtuelle Treffen organisiert worden, bei denen die Religionsvertreter und Wissenschaftler sich über Klima- und Umweltfragen ausgetauscht hätten. Daraus sei der gemeinsame Appell entstanden, so die Vatikan-Mitteilung.

Nach der offiziellen Unterzeichnung und Übergabe des Appells findet am Montagnachmittag eine geschlossene Sitzung in der Botschaft Italiens beim Heiligen Stuhl statt. An dieser will auch der Potsdamer Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber teilnehmen.

Bereits im September hatte Papst Franziskus in einem erstmals gemeinsamen Appell mit dem orthodoxen Patriarchen Bartolomaios I. und dem anglikanischen Primas Justin Welby mehr Einsatz für den Klimaschutz gefordert. Das bisherige Handeln habe zum Verlust der Biodiversität, Umweltverschmutzung und zum Klimawandel geführt, kritisierten die Kirchenführer. Jeder Einzelne müsse daher - unabhängig von Glaube und Weltanschauung - auf den "Aufschrei der Erde und der Armen" hören, das eigene Tun überdenken und sinnvolle Opfer für die gottgegebene Erde bringen.

lieben


 

Montag, 8. November 2021

Sonntag, 7. November 2021

„Die Zeit drängt!“


Die Umweltbeauftragten der Katholischen und Evangelischen Kirche Österreichs stellen sich hinter die Forderungen des Klimavolksbegehrens.

 




Im Jahr 2015 haben sich 195 Staaten bei der Weltklimakonferenz von Paris darauf verpflichtet, alles zu tun, damit die Erdmitteltemperatur im Vergleich zum vorindustriellen Niveau auf keinen Fall um mehr als 2 und nach Möglichkeit nicht um mehr als 1,5 Grad Celsius ansteigt.

Um das erste Ziel zu erreichen, bleiben uns noch knapp 25 Jahre, für das zweite Ziel hingegen nur noch knapp 7 Jahre.

Währenddessen schmelzen die Gletscher unerbittlich weiter, die Wälder verdorren angesichts zunehmender Trockenphasen und erhebliche Teile der Landwirtschaft sind von empfindlichen Ernterückgängen betroffen. „Die Folgen der Klimaerwärmung sind nicht mehr Zukunft, sondern Gegenwart. Die Zeit läuft uns davon, wirksame Gegenmaßnahmen zu setzen und eine weitere Verschlimmerung aufzuhalten“, so der Moraltheologe und Umweltsprecher in der Diözese Linz Michael Rosenberger.


Das Klimavolksbegehren mit fast 400 000 Unterschriften fordert deshalb, dass Klimaschutzpolitik mehr sein muss als ein paar punktuelle und kleinformatige Maßnahmen. Es braucht einen klaren Fahrplan für die Klimaneutralität bis 2040 mit überprüfbaren Zwischenzielen!

 

Durch einen mutigen Mehrparteienantrag auf Basis der Forderungen des Klimavolksbegehrens könnte der Umweltausschuss des Parlaments am 9. März einen entscheidenden Schritt in Richtung Klimaschutz in Österreich gehen.


Als Umweltbeauftragte der Katholischen und Evangelischen Kirche Österreichs fordern wir ein klares Ja des Parlaments zu einem solchen Mehrparteienantrag, denn wir haben keine Zeit zu verlieren. Wir erwarten, dass jetzt gehandelt und eine umfassende ökosoziale Strukturreform in Gang gesetzt wird. Klimaschädliche Subventionen müssen abgeschafft und klimagerechtes Verhalten gefördert werden.

Außerdem gilt es, einen angemessenen Preis für CO2 zu veranschlagen. Der Staat muss ein verbindliches CO2-Budget einrichten sowie seine eingegangenen Reduktionsziele einhalten und überprüfen. Die ökologische und sozialverträgliche Umgestaltung unserer Marktwirtschaft kann nicht länger warten.


Die Fastenzeit steht unter dem Ruf: Kehrt um! Dieser Ruf gilt jedem und jeder persönlich, aber auch den gesellschaftlichen Strukturen. Es ist Zeit, mit der „Ökologischen Umkehr“ 

(Papst Franziskus) ernst zu machen.“ 

Mittwoch, 3. November 2021