Donnerstag, 31. Dezember 2020

 Liebe Schwestern und Brüder,

es tut uns leid euch informieren zu müssen, dass der Live-Stream nicht funktioniert. Das Programm das wir immer verwendet haben, lässt sich nicht mehr streamen. Sollte es in den nächsten Tagen wieder funktionieren, werden wir euch rechtzeitig informieren. Bitte um euer Verständnis.

Wir wünschen euch ein gutes und gesundes neues 

Jahr 2021.



Liebe Schwestern und Brüder,

wie beim zweiten Lockdown möchten wir die Gottesdienste wieder Live übertragen. 

Heute 31. Dez um 18.00 Uhr.

Morgen 1. Jänner um 10.00 Uhr

Sonntag 3. Jänner um 9.00 Uhr

6. Jänner um 9.00 Uhr.

Wir werden rechtzeitig den Link schicken. Wir hoffen dass es gelingt. 

Heute ist der letzte Tag des Jahres. Obwohl in diesem Jahr 2020 nicht alles so in Ordnung war, möchten wir trotzdem Gott Danke sagen für seine Begleitung in dieser schwierigen Zeit und wir gehen hoffnungsvoll und zuversichtlich in das neue Jahr 2021 dass es alles besser wird. Gott möge uns auf unseren Lebensweg begleiten.


Pater Jacob - Pater Kuruvila - Pater Jomon



Montag, 28. Dezember 2020

Liebes Pfarrgemeindemitglied! Liebe Bad Sauerbrunnerin, lieber Bad Sauerbrunner!

 

…und erstes kommt es anders und zweitens als man denkt…

Dieser Spruch trifft uns im Jahre 2021 auch voll im Rahmen der Sternsingeraktion. Seit September arbeiten wir intensiv wie alle Jahre an der Vorbereitung der Sternsingeraktion 2021, die unter dem Motto „Sternsingen. Fair Wandelt“ steht. Aber je näher der Termin für die Durchführung rückte, desto mehr gab es Anzeichen dafür, dass 2021 nicht alles so ist wie alle Jahre.

2021 zwingt uns diese Coronapandemie dazu, die Sternsingeraktion anders als gewohnt abzuwickeln. Nach Rücksprache mit unserem Herrn Pfarrer Kuruvila und in Abstimmung mit anderen Pfarren haben wir uns entschlossen, unsere Sternsingerkinder nicht von Haus zu Haus gehen zu lassen, um die Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in die Welt hinauszutragen. Die Gesundheit unserer Kinder, unserer Begleiter und unserer Ortsbevölkerung gilt es zu schützen und so tragen auch wir unseren Teil dazu bei und verringern die sozialen Kontakte dadurch, dass wir die frohe Botschaft nicht persönlich sondern heuer über den Postweg in Ihr Haus bringen.

Die Armut auf der Welt lässt sich jedoch von einem Virus nicht stoppen. Viele Menschen in der Welt benötigen heute in dieser für alle nie dagewesen Zeit mehr denn je unsere finanzielle Unterstützung. Stellvertretend für alle armen Menschen in der Welt beleuchtet die Sternsingeraktion heuer das Elend im Süden Indiens und will mit gezielten Maßnahmen helfend vor Ort eingreifen.

Sie finden beiliegend einen Zahlschein. Bitte unterstützen Sie genau 2021 diese Aktion durch einen finanziellen Beitrag und helfen Sie bitte mit, das Elend in der Welt ein wenig zu mildern. Den ebenfalls beiliegenden und von unserem Herrn Pfarrer gesegneten Haussegen 20+C+M+B+21 bitten wir heuer selbst auf Ihre Türe zu kleben und so ein sichtbares Zeichen für diese Aktion zu setzen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben auf diesem ungewöhnlichen Weg für 2021 alles Gute. Bleiben Sie gesund und beten Sie bitte auch im Stillen für eine bessere Welt und ein baldiges Ende dieser Pandemie. 

Pfarre Bad Sauerbrunn

Pater Kuruvila




Weihnachtsbräuche und Traditionen aus der ganzen Welt

 MEXIKO

In Mexiko beginnt die Weihnachtszeit bereits am 16. Dezember mit den sogenannten «Posadas» 


an diesen neun Abenden wird die Schwangerschaft von Maria und die Herbergssuche mit Josef zelebriert. Bei diesen Feiern wird traditionell eine «Pinata» aufgestellt, eine Figur aus Pappmaché, die mit allerhand Leckereien gefüllt ist. Anschliessend darf jedes Kind der Reihe nach mit verbundenen Augen mit einem Stock diese Figur schlagen. Wenn diese dann zerbricht, stürmen sich die Kinder lautstark auf die Süssigkeiten.

Diese uralte Tradition ist ursprünglich noch auf die Maya zurückzuführen. Zum Ende des Kalenderjahres brachten die Ureinwohner den Göttern zu Ehren einige Kostbarkeiten als Opfergaben dar – häufig Kakaobohnen. Diese waren in einem mit Federn geschmückten Tongefäss versteckt, welches zur rechten Zeit von einer Person mit verbundenen Augen zerschmettert wurde.


 

Tschechien

 

Eine besonders skurrile Tradition gibt es in Tschechien. Die traditionelle Speise zu Heiligabend ist dort ein Weihnachtskarpfen mit Kartoffelsalat. So weit so gut, doch das Kuriose: Der Karpfen wird lebend gekauft und bevor er zur Zubereitung im Backrohr landet in der heimischen Badewanne von der ganzen Familie liebevoll umsorgt und genährt.



 

Dieser Brauch ist auf die christliche Tradition zurückzuführen, dass der Advent als Fastenzeit gilt, in der nur Fisch gegessen werden darf. Dass der Fisch in der Badewanne «gehalten» wird, hat einen praktischen Grund: Dadurch wird der schlammige Geschmack beseitigt, der entsteht, wenn der Karpfen Nahrung aus einem Teich aufnimmt.

Häufig bewahren abergläubische Bewohner auch eine Schuppe des Weihnachtskarpfens in der Geldbörse. Das bringt Glück, verhilft zu Wohlstand und dazu, dass im nächsten Jahr die Geldbörse niemals leer wird. Das ist ganz sicher, denn zumindest die Karpfenschuppe ist immer enthalten.


Donnerstag, 24. Dezember 2020

 


Licht in die Dunkelheit

Ich trage ein Licht in die Dunkelheit

Ich trage ein Licht in die Dunkelheit
und bring dir das Licht des Herrn.
Dies Licht scheint in dein Herz hinein,
so ist die Liebe nicht fern.

Dies Licht, es kündet von Gott dem Herrn,
es spricht von Bethlehem.
Es trägt sein Licht in dein Haus hinein
und gibt deinem Leben Sinn.

Dies Licht, es kündet den Frieden der Welt,
es leuchtet wo Kummer und Not,
es scheint für die Ärmsten, es redet von Gott,
der uns seine Liebe bot.

Er hält seine Arme ausgestreckt,
möcht mit seinem Licht dich umhüllen,
drum trage sein Licht in die Finsternis,
such auch du manchen Kummer zu stillen.


Wir wünschen allen von ganzem Herzen die Gnade und den Frieden des menschgewordenen Gottes und Gottes Schutz und Segen für das Jahr 2021

Pater Jacob – Pater Kuruvila – Pater Jomon




Sonntag, 20. Dezember 2020

Mittwoch, 16. Dezember 2020



Unsere Kirche erstrahlt im neuen Licht!

Nach 2-jähriger Planung und 1-jähriger Bauzeit

wurde unsere Kirche zum ursprünglichen Planungskonzept zurückgeführt.

(Dacherneuerung, Fußbodenaufbau, neuer Belag,

Altargestaltung, gesamte Elektronik, Beleuchtung und ein

neuer Eingangsbereich).

 

Ein herzliches "Vergelt's Gott" an die Gemeinde, an das Architekten-Team, dem Bauamt der Diözese, an alle Pfarrgemeinderäte und Wirtschaftsräte der Pfarre und an allen Ehrenamtlichen die uns bei diesem großen Projekt mit Tatkraft und großzügigen Spenden unterstützt haben. Danke!!

 

50 Jahre Pfarrkirche

60 Jahre Pfarrerhebung

 

Die Feiern werden wir, (wenn möglich) im kommenden Frühjahr mit der Segnung unserer neu renovierten Kirche durch unserem Herrn Bischof nachholen.



Zum Fotoalbum


 

Dienstag, 15. Dezember 2020

Sonntag, 13. Dezember 2020

Gaudete

 Christus est natus (Freut euch, Christus ist geboren) ist ein aus dem 

16. Jahrhundert überliefertes Weihnachtslied. Es besingt die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Es ist in der 1582 in Greifswald veröffentlichten finnisch-schwedischen Liedersammlung Piae Cantiones enthalten.


 

Gottesdienstübertragung aus der Pfarrkirche Eisenstadt-Oberberg

Gottesdienstübertragung aus der

Pfarrkirche Eisenstadt-Oberberg 

Livestream und in ORF III  

 klick - hier

Eisenstadt  Auf dem musikalischen Programm stehen unter anderem Werke von Johann Hermann Schein und Paul I. Esterházy – die Geschichte der Pfarrkirche Oberberg ist mit dem Fürstenhaus Esterházy eng verbunden, auch hinsichtlich ihrer weltberühmten Kirchenmusiktradition.

Als musikalisches Hauptwerk wird die Messe in F-Dur von Rudolf Weinwurm (1835-1911) zu hören sein.

Weinwurms Messe ist eine kaum bekannte kleine Kostbarkeit aus dem Schatz der heimischen Kirchenmusik. Die Komposition konnte erst vor wenigen Jahrzehnten, nahezu ein Jahrhundert nach ihrer Entstehung, uraufgeführt werden. Der Grund für die Verzögerung war ein Ereignis, das das öffentliche Leben eine Zeit lang massiv beschneiden sollte. Die hinderliche Situation jener Tage erinnert in gewisser Weise an unsere Zeit der Virusbedingten Beeinträchtigungen.

Die Messe entstand zum 50-jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph am 2. Dezember 1898 (von daher erklärt sich ihr eigentlicher Titel "Festmesse") und sollte durch die Schülerinnen der Lehrerinnenbildungsanstalt in Wien I, Hegelgasse, uraufgeführt werden.

Die Ermordung von Kaiserin Elisabeth (Sissi) am 10. September 1898 erschütterte das ganze Land. Sämtliche Veranstaltungen wurden abgesagt, auch die vorgesehene Aufführung der Weinwurm-Messe kam nicht zustande.

So geriet die Komposition für lange Zeit in Vergessenheit, bis sie im Dezember 1984 in der Kirche von Scheideldorf im niederösterreichischen Waldviertel, dem Geburtsort von Rudolf Weinwurm, zum ersten Mal gesungen wurde. Im Zuge der Uraufführung wurde die Komposition auch ediert. Den Teilen des Ordinariums ist ein vierstimmiger Frauenchorsatz zur Melodie "O du fröhliche" als Offertorium beigegeben, allerdings nicht als das heute bekannte Weihnachtslied, sondern mit dem ursprünglichen, aus Sizilien stammenden Text "O sanctissima". Der Text besingt die Gottesmutter Maria in verschiedenen Ehrentiteln, unter anderem als Zugang zur göttlichen Arznei, zum Heilmittel. ("Tu medicinam portas divinam").

Die am kommenden Sonntag gesungene Fassung der Weinwurm-Messe für Sopran, Alt, Flöte und Orgel entstand im Bedarf von kleinbesetzten Messen in eingeschränkter Zeit im November 2020 durch den Autor dieser Zeilen.

Komponist Rudolf Weinwurm, Universitätsmusikdirektor in Wien, war zeitlebens umfassend musikalisch tätig. Er schuf weltliche Werke und Kirchenmusik; eine besondere Zuneigung galt dem Männerchor. Sein Lebenslauf hat originelle Details, z. B. ermöglichte er Anton Bruckner dessen Musikstudium in Wien, er komponierte die "Hymne zur Grundsteinlegung des Wiener Rathauses" und er leitete die Welt-Uraufführung des Donauwalzers von Johann Strauß.

Der Donauwalzer, die "insgeheime Hymne" Österreichs, die in der Signation der ORF-ZIB-Sendungen täglich in Millionen Haushalten ansatzweise aufklingt, erlebte seine Geburt ebenso in beeinträchtigter Zeit:

Strauß hatte dem Wiener Männergesangsverein 1865 zugesagt, für dessen traditionellen "Narrenabend" im Folgejahr 1866 einen Walzer zu komponieren. Aufgrund des zwischenzeitlichen österreichisch-preußischen Kriegs wurde die Lustveranstaltung jedoch abgesagt. Der Männergesangsverein wich auf eine "Liedertafel", einen Gesangsabend, aus, bei dem die Militärmusikkapelle des Infanterie-Regiments 42 mitwirkte.

In dieser Form – Männerchor und Blasmusik – erfuhr die nachmalig weltberühmte Musik von Johann Strauß‘ "An der schönen blauen Donau" unter der Leitung von Rudolf Weinwurm, dem Komponisten der oben beschriebenen Messe, im Februar 1867 ihre Uraufführung.

Samstag, 12. Dezember 2020


 

Mittwoch, 9. Dezember 2020

Montag, 7. Dezember 2020

8. Dezember

 

Am 8. Dezember feiert die Katholische Kirche das "Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria" durch ihre Mutter Anna ("Mariä Empfängnis").


 

Geschichte

 

Ursprünglich wurde der von Anselm von Canterbury im 12. Jahrhundert eingeführte Feiertag als "Tag der Empfängnis der Allerheiligsten Gottesmutter durch Anna" gefeiert. Erst unter Papst Sixtus IV. wurde das Fest 1477 im Bistum Rom als Hochfest mit Messe eingeführt und auf den 8. Dezember gelegt. Doch es sollte noch bis zum Jahr 1708 dauern, bis der Feiertag unter der Bezeichnung "Mariä Empfängnis" in der gesamten katholischen Kirche am 8. Dezember gefeiert wurde.

 

In Österreich hat der Feiertag am 8. Dezember eine jahrhundertelange Tradition, die bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges zurück reicht. In der NS-Zeit wurde der Feiertag am 8. Dezember abgeschafft. Nach Ende des Krieges führte ein von hunderttausenden Österreichern getragenes Volksbegehren zur Wiedereinführung des Feiertages. Der Nationalrat beschloss im Jahr 1955, dass der 8. Dezember wieder als Feiertag begangen werden soll - als Dank für die wiederlangte Freiheit Österreichs. 

 

So ist der 8. Dezember seither wieder ein gesetzlicher Feiertag in Österreich und somit arbeitsfrei. Wie an anderen gesetzlichen Feiertagen, mussten die Geschäfte auch am 8. Dezember geschlossen bleiben. Aufgrund wirtschaftlicher Verluste und des Umstandes, dass der Feiertag in die Vorweihnachtszeit fällt, wurde 1995 das Ladenöffnungsgesetz geändert. Seither öffnen die Geschäfte auch an "Mariä Empfängnis" am 8. Dezember und sorgen für einen der umsatzstärkten Einkaufstage in der Vorweihnachtszeit. In den vergangenen Jahren sorgte die Erlaubnis zum Offenhalten der Geschäfte am 8. Dezember immer wieder für Debatten.

Sonntag, 6. Dezember 2020

LIVE STREAM - zum Fest des Hl. Nikolaus

 LIVE - SSR St. Clemens

 

Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im gesamten Christentum begangen und ist mit zahlreichen Bräuchen verbunden. Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, mittlerweile der Türkei.

 

 Legenden vom Heiligen Nikolaus 

Die Legende von den drei Mädchen

Eines Tages erfuhr Nikolaus von einem verarmten Mann, der drei Tochter hatte. Sie waren so arm, dass niemand sie heiraten wollte. In seiner Verzweiflung wollte der Vater die Mädchen schließlich sogar wie Bettlerinnen auf die Straße schicken, damit sie Geld verdienten, um nicht vor Hunger zu sterben. Nikolaus tat es leid, was mit den Mädchen geschehen sollte. Eines nachts schlich er sich zum Haus der Familie und warf heimlich drei Säckchen mit Gold durch das offene Fenster. Als der Vater das Gold fand, freute er sich sehr und lobte Gott. Nun brauchte er seine Töchter nicht mehr wegzuschicken. 

 

Die Legende vom Kornschiff

Eines Tages herrschte in der Stadt Myra eine große Hungersnot, und als drei mit Weizen beladene Schiffe im Hafen einliefen, bat Nikolaus die Seeleute um Korn für die hungernden Menschen. Die Seeleute aber wollten nichts abgeben. Die hatten Angst vor dem Kaiser, dem sie das Getreide bringen sollten. Doch Nikolaus beruhigte sie: „Ihr müsst keine Angst haben! Es wird kein Getreidekorn fehlen. Vertraut auf Gott!“ Da willigten die Seeleute ein und Nikolaus verteilte das Korn an die Hungernden. Die Schiffe aber setzten ihre Fahrt bald fort. Und wirklich: Als sie an ihr Ziel kamen, fehlte kein einziges Korn! Große Freude den Menschen aus. Sie lobten Gott und Bischof Nikolaus und erzählten in vielen Ländern von dem Wunder, das in Myra geschehen war. 

 

Die Legende von den Seeleuten in Not

Einmal geriet ein Schiff in einen heftigen Sturm. Der Wind peitschte wie wild die Wellen gegen den Bug und zerfetzte die Segel. Die Seeleute hatten große Angst und riefen Nikolaus um Hilfe an. „Heiliger Nikolaus“, schrien sie, „du hast schon so vielen Menschen in ihrer Not geholfen, bitte rette uns!“ Mit einem Mal legte sich der Sturm und Nikolaus erschien in seinem Bischofsgewand. Wie selbstverständlich übernahm er das Steuer. Das wilde Meer beruhigte sich und ein großer Regenbogen wölbte sich am Himmel vom Meer zum Land. Als das Schiff sicher im Hafen ankam, war Nikolaus verschwunden. Voller Dankbarkeit gingen die Seeleute sogleich in eine Kirche und dankten Niklaus für ihre Rettung. Da hörten sie seine Stimme: „Nicht ich, sondern der Glaube und Gottes Gnade haben euch geholfen!“ 


 


Donnerstag, 3. Dezember 2020

 


Dienstag, 1. Dezember 2020