Freitag, 31. Juli 2020

9. August - CARITAS-AUGUST-SAMMLUNG



Aktuelle Pfarrsammlung: 
Für eine Zukunft ohne Hunger

Krisen treffen die Schwächsten am härtesten. Die Lage in Teilen Afrikas ist hoch dramatisch. Mittlerweile ist der Corona-Lockdown genauso lebensbedrohlich wie das Virus selbst.

In den letzten 30 Jahren konnte die Zahl der Menschen, die an Hunger leiden, halbiert werden. Nun aber wendet sich das Blatt. Der Klimawandel hat in Teilen Afrikas immer wieder zu Dürrezeiten, kürzeren Regenperioden und nun auch zur Heuschreckenplage geführt.

Die Zahl an Hungerleidenden könnte sich aufgrund der Corona-Pandemie bis Jahresende auf 265 Millionen Menschen verdoppeln! Bitte helfen Sie mit, gerade jetzt Menschen in den ärmsten Ländern der Welt nicht alleine zu lassen.

Es liegt in unser aller Hand den weltweiten Hunger zu beenden.

Mittwoch, 29. Juli 2020

Glockenläuten zur Sterbestunde Jesu


 Glockenläuten zur Sterbestunde Jesu
Um auf diesen stillen Skandal aufmerksam zu machen, sollen als weithin hörbares Zeichen am 
Freitag, 31. Juli 2020 um 15.00 Uhr, österreichweit alle 
Kirchenglocken für fünf Minuten läuten. Das Läuten soll – zur Sterbestunde Jesu - darauf aufmerksam machen, dass täglich Menschen an Hunger sterben. 
 Pfarrsammlung: Helfen Sie helfen!
Wir bitten Sie, uns bei der 
Pfarrsammlung am 2. August 2020 
mit einer Spende für eine Zukunft ohne Hunger zu unterstützen.
Im Sinne der christlichen Nächstenliebe danken wir jetzt schon für die Unterstützung!

Mittwoch, 22. Juli 2020

Christophorus-Sonntag 26. Juli 2020

Pandemie

Du sollst zu Hause bleiben, aber vielleicht hast du kein Zuhause.
Du sollst Abstand halten, aber vielleicht leben alle auf engstem Raum.
Du sollst eine Maske tragen, aber vielleicht beschützt sie dich nicht.
Du sollst dir die Hände waschen, aber vielleicht gibt es kein sauberes Wasser.
Du sollst zur Schule gehen, aber vielleicht ist sie noch zu.
Du sollst allein sein, aber vielleicht erträgst du es nicht.



Da träumst du: 

Es ist Pandemie, und die Welt rückt zusammen.

Ein starkes Netz von Solidarität und Nächstenliebe umspannt sie.

Leben wird gerettet. 

Wer stirbt, stirbt in Würde. 

Und niemand bleibt allein.


Während wir in Europa oft an zu viel Verkehr leiden und auch lange Stauzeiten in Kauf nehmen um unsere Ziele zu erreichen, fehlt es in den ärmsten Ländern an Mobilität.
Gerade in Afrika, Lateinamerika, Asien und Ozeanien ist es aber umso wichtiger, dass Priester, Ordensschwes- tern, Entwicklungshelfer sowie medizinisches Personal mobil sind.
Die Idee der MIVA lautet daher: Mobilität ist teilbar. Ein Stück Mobilität soll mit jenen geteilt werden, die sie dringend benötigen. Als Dank für unfallfreies Fahren und Zeichen internationaler Solidarität.