Montag, 30. März 2020

TelefonSeelsorge Burgenland hilft JETZT

26.03.2020
Diözese Eisenstadt / Evangelische Kirche A.B. im Burgenland / Telefonseelsorge und Online Beratung
TelefonSeelsorge Burgenland hilft JETZT - Notruf 142
… "Es gibt so Tage, da möchte ich mit jemandem reden"
Presseaussendung der TelefonSeelsorge und OnlineBeratung Burgenland - Katholische und Evangelische Kirche A.B. Burgenland
 
© TelefonSeelsorge
Eisenstadt – Mit Ausbruch der Corona-Pandemie befinden wir uns in einer Situation, wie wir noch keine vergleichbare in unserem Leben hatten. Wir alle haben Sorgen und Nöte, wir kennen uns nicht mehr aus. Unsere sozialen Kontakte haben sich live reduziert.

Die TelefonSeelsorge bietet in dieser schweren Zeit ein wertvolles Angebot zum Austausch am Telefon, im E-Mail oder im Chat. Unsere Mitarbeiter*innen stehen für entlastende Gespräche rund um die Uhr zur Verfügung. Unsere Beratungsressourcen sind noch gut und ausreichend vorhanden. Viele unserer ehrenamtlichen MitarbeiterInnen wollen gerade jetzt einen Beitrag leisten.

Die TelefonSeelsorge Burgenland bietet seit nunmehr 35 Jahren telefonische Beratung in allen Krisensituationen des Lebens an. Alle Ängste können in diesen verunsichernden Tagen ausgesprochen werden. Ganz in Anlehnung an Karl Kraus: "Hab ich Dein Ohr nur, find ich schon mein Wort"Die Notruf-Nummer 142 ist 24 Stunden, kostenlos und vertraulich erreichbar.

Sonntag, 29. März 2020

Glauben und Feiern Ich bin die Auferstehung und das LebenImpuls im Jubiläumsjahr - 60 Jahre Diözese Eisenstadt
5. Fastensonntag

Ich bin die Auferstehung und das Leben

Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ Er bietet uns die Möglichkeit ewiges Leben und Auferstehung bereits jetzt zu erleben; wenn wir daran glauben. In diesen Tagen haben wir die  Zeit mit unseren Familien, oder mit sich selbst zu verbringen. In dieser neu gewonnenen Zeit bekommen wir die Chance uns selbst und unsere Lieben besser kennenzulernen, wir bekommen die Chance Christus besser kennenzulernen.

 

Schriftstelle

Joh 11,1-45
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit
war ein Mann krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.
Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank.
Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.
Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.
Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.
Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt.
Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin?
Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht;
wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.
Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.
Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.
Da sagte Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.
Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt.
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.
Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.
Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen.
Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm.
Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte.
Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen.
Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert.
Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh!
Da weinte Jesus.
Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte!
Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb?
Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war.
Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.
Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?
Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast.
Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus!
Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und lasst ihn weggehen!
Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

  

Fürbitten

Beten wir für alle Menschen, die uns nahestehen, für eigene Familien und Freunde,
  • für alle, an die niemand mehr denkt, für alle, die einsam und allein geblieben sind,
  • für alle, die ihren Dienst tun müssen, damit unsere Versorgung gesichert ist,
  • für alle, die den Bedürftigen freiwillig helfen und sie in diesen schweren Tagen unterstützen und nicht allein lassen,
  • für, alle den Kampf gegen den Coronavirus verloren haben.
 
Sprechen wir gemeinsam das Gebet, das Jesus uns geschenkt hat
Vater unser


Gebet

Herr, unser Gott,
dein Sohn Jesus Christus hat sich aus Liebe unserer Welt geschenkt.
Lass uns seine Liebe erkennen
und in ihr bleiben,
damit wir durch deine Gnade aus ihr die Kraft unseres Lebens schöpfen können.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Amen.
 

Ich bin die Auferstehung und das Leben;
wer an mich glaubt, wird leben ...



© Miroslav Mochnáč 

Donnerstag, 26. März 2020


Aktuelle Weisungen der Diözesanleitung der Diözese Eisenstadt für die Zeit der Karwoche und des Osterfestes sowie eine Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz für die Feier der Kar- und Ostertage 2020 unter den COVID-19 Pandemie-Bedingungen

Hochwürdige Herren!
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ergänzend zu den Anordnungen unseres Diözesanbischofs vom
13. März übermitteln wir in der Beilage die aktuellen Weisungen der Diözesanleitung für die Zeit der Karwoche und des Osterfestes sowie eine Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz für die Feier der Kar- und Ostertage 2020 unter den COVID-19 Pandemie-Bedingungen.

Diese Punkte sind in jedem Fall verpflichtend zu beachten und umzusetzen bzw. auch den Gläubigen in geeigneter Weise zur Kenntnis zu bringen.


Damit die Rahmenordnung nicht von allen ausgedruckt werden muss, übermitteln wir in den nächsten Tagen per Post einen Broschüren-Ausdruck dieser Rahmenordnung zusammen mit dem Ruindschreiben an alle Priester in der Diözese Eisenstadt.


Mit der Bitte um Beachtung und Umsetzung


Martin Korpitsch

Generalvikar

Gerhard Grosinger

Ordinariatskanzler

Die Weisungen der Diözesanleitung können hier abgerufen werden.


Die Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz kann hier abgerufen werden.

Papst Franziskus, Gebet, Anbetung des Allerheiligsten, Segen Urbi et Orbi


Papst Franziskus, Gebet, Anbetung des Allerheiligsten, Segen Urbi et Orbi

Der Heilige Vater Papst Franziskus lädt zum gemeinsamen Gebet, zur Anbetung des Allerheiligsten und zum Empfang des Segens Urbi et Orbi via elektronischer Medien am Freitag, 27. März 2020, 18.00 Uhr.


Web Site Vatican News (in deutscher Sprache): 


Der Folder kann hier abgerufen werden.

Dienstag, 24. März 2020

Eine gute Nachricht


Pastorale Dienste
20.3.2020
 Kirchenzeitung "martinus" 

gratis als Digital-Version

Gerne erstellen wir als Pastorale Dienste die Bitte der Kirchenzeitung "martinus" und weisen auf ein aktuelles Angebot hin.

Die Kirchenzeitung "martinus" kann ab sofort und bis auf Weiteres gratis als Digital-Version gelesen werden. Auf

www.meinekirchenzeitung.at

findet sich das ePaper des "martinus" (und der Partner-Produkte aus den anderen Diözesen).

Dieses online-Projekt aller deutschsprachigen Kirchenzeitungen Österreichs wurde aufgrund der aktuellen Situation rasch vorgezogen. Und da die Hauszustellung durch die ehrenamtlichen Austräger derzeit nicht erlaubt ist ersuche ich Sie, diese neue Möglichkeit intensiv weiterzutragen: durch Veröffentlichung im Pfarrblatt, auf der Pfarrhomepage, in den sozialen Medien und durch Mundpropaganda (natürlich am Telefon in diesen Zeiten).

Viel Freude beim Kennenlernen und Durchblättern wünscht
Ihr
Franz Josef Rupprecht
(Chefredakteur)

Samstag, 21. März 2020

Gottesdienste Mitfeiern

SONNTAG:
TV
10.00 Uhr Heilige Messe ORF III

Internet:

07:00 Uhr Hl. Messe www.vaticannews.va
10:00 Uhr Hl. Messe www.radiomaria.at
10:00 Uhr Hl. Messe tvthek.orf.at
10:00 Uhr Hl. Messe www.katholisch.de
10:00 Uhr Hl. Messe www.domradio.de
10:00 Uhr Hl. Messe www.ewtn.de
10:15 Uhr Hl. Messe www.radioklassik.at
11:00 Uhr Hl. Messe www.dompfarre-eisenstadt.at
12:00 Uhr Hl. Messe www.missio.at
18:00 Uhr Hl. Messe www.radioklassik.at

WOCHENTAG
TV
08:00 Uhr Hl. Messe ORF III (nur Donnerstags!)

Internet

07:00 Uhr Hl. Messe www.vaticannews.va
08:00 Uhr Hl. Messe www.radiomaria.at
08:00 Uhr Hl. Messe www.katholisch.de
08:00 Uhr Hl. Messe www.domradio.de
08:00 Uhr Hl. Messe www.ewtn.de
12:00 Uhr Hl. Messe www.radioklassik.at
12:00 Uhr Hl. Messe www.missio.at
18:30 Uhr Hl. Messe www.dompfarre-eisenstadt.at

GEBET
Gott Vater, Schöpfer der Welt, du bist allmächtig und barmherzig. Aus Liebe zu uns hast du deinen Sohn zum Heil der Menschen an Leib und Seele in die Welt gesandt.

Schau auf deine Kinder, die in dieser schwierigen Zeit der Prüfung und Herausforderung in vielen Regionen Europas und der Welt sich an dich wenden, um Kraft, Erlösung und Trost zu suchen.

Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das ewige Leben. Verlasse uns nicht im Moment der Prüfung, sondern erlöse uns von allem Bösen.

Darum bitten wir dich, der du mit dem Sohn und dem Heiligen Geist lebst und herrschst bis in alle Ewigkeit.
Amen.

Maria, Mutter der Kranken und Mutter der Hoffnung, bitte für uns!


Samstag, 14. März 2020

Liebe Gläubige,

angesichts der jüngsten Entwicklungen in Bezug auf das Coronavirus werden ab sofort auf Anordnung der Diözese Eisenstadt keinerlei Gottesdienste, kirchliche Feiern oder Versammlungen stattfinden. Das betrifft auch unseren Seelsorgeraum. Die Messe für morgen Sonntag, 15. 03. 2020 entfällt bereits.

Sobald es neue Entwicklungen gibt, werden wir euch sofort informieren. Bis dahin wünschen wir euch in dieser außergewöhnlichen Situation viel Geduld und Gottes Segen. 

Wir sind immer für euch telefonisch erreichbar.

Im gemeinsamen Gebet verbunden verbleiben wir,

Eure Seelsorger

Freitag, 13. März 2020



13.03.2020
Diözese Eisenstadt / Corona-Virus (Covid-19) / Verfügung


Anordnungen zur Eindämmung des 
Corona-Virus

Bei einem Treffen von Vertretern der anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften mit der Österreichischen Bundesregierung wurden am 12. März die jüngsten Erkenntnisse zum Corona-Virus erörtert. Für den Bereich der Diözese Eisenstadt ergehen ab sofort für die kommenden Wochen bis auf Widerruf folgende verpflichtende Verfügungen

  • Alle öffentlichen Gottesdienste sind ab sofort bis aus weiteres abgesagt. Kirchen bleiben vorerst soweit als möglich für das persönliche Gebet geöffnet. Der Diözesanbischof hat von der Sonntagspflicht befreit.

  • Taufen und kirchliche Hochzeiten müssen verschoben werde

  • Kirchliche Beerdigungen dürfen lediglich im Familienkreis ohne Requiem stattfinden. Öffentliche Trauergottesdienste können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

  • Sonstige kirchliche Veranstaltungen sind ausnahmslos abzusagen.

  • Kirchliche Stellen sollen soweit möglich auf Parteienverkehr verzichten und auf Kontakte per Telefon und E-Mail zurückgreifen.

  • Es wird dringend empfohlen, sämtliche von der Bundesregierung und von der Diözese empfohlenen Hygienemaßnahmen genau einzuhalten.


    Wir laden ein, auf die Gottesdienstübertragungen in den Medien zurückzugreifen und in dieser schweren Zeit besonders für die Kranken und Pflegenden zu beten. Eine Gebetsempfehlung von der COMECE finden Sie hier.

    Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe.