Freitag, 28. Dezember 2018

Sternsingeraktion 2019





Wir ersuchen Sie, unsere Sternsinger wieder freundlich aufzunehmen und sie in ihrem Anliegen für die Menschen in Not zu unterstützen. DANKE!





Neujahrsempfang 2019


Köstliche Mehlspeise von unserer Anna
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Frohe Weihnachten



Das Wunder der Heiligen Nacht

Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht,
dass ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird.

Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht,
dass in der Dunkelheit der Erde die helle Sonne scheint.

Das ist das Wunder der Heiligen Weihnacht,
dass traurige Leute ganz fröhlich werden können.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Samstag, 8. Dezember 2018


Samstag, 1. Dezember 2018

Pfarrstand im Christbaum


Besuchen sie uns 

am Samstag, 1.12.2018 
und  
Sonntag, 2.12.2018 

bei unseren Pfarrstand im Christbaumdorf.

Donnerstag, 29. November 2018

Über das Licht

Aus der gleichnamigen Erzählung von Klaus-Peter Hertzsch

In unseren Städten und Dörfern nehmen Jahr für Jahr die Lichter in der Vorweihnachtszeit zu. Wenn es Abend wird, leuchten in Vorgärten und Balkonen Lichterketten. Aus den Fenstern grüßen Kerzenreihen. In den Städten schmücken riesigen Lichtinstallationen die Straßen, die gegen die Finsternis des Winters und gegen die Dunkelheit des Lebens ankämpfen sollen. Weihnachten wird zu einem Lichterfest inszeniert, was es auch wirklich ist, aber in einer anderen Weise. 
Ich hoffe sehr, es gibt immer noch die kleinen Kerzen, die im abendlichen dunklen Zimmer ihren sanften Glanz aufleuchten lassen, bei denen Kinder mit den Erwachsenen zusammensitzen. Denn nur diese kleinen Kerzen erinnern uns noch an das Wissen von der wirklichen Kraft des Lichts gegen die Finsternis.
Über Jahrtausende hinweg sprechen uns die Propheten  Mut zu: „Es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind, nicht über den ängstlichen Hirten in Bethlehem, nicht über den Leuten in der Stadt, die mit Lichterketten gegen die dunklen Schatten des Lebens anzukämpfen versuchen.“  
Die biblischen Weihnachtsgeschichten erzählen, wie die Dunkelheit unserer Ängste und Ratlosigkeit überwunden wird. So redet der Evangelist Matthäus vom Stern der aus der Dunkelheit weist. Und Christus sagt: „Ich bin das Licht der Welt. In meinen Worten werdet Ihr die Dunkelheit der Welt erkennen und zugleich den Weg zu ihrer Überwindung. Denn ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ 
Und dann ist auch von uns die Rede. Christus spricht zu uns: “Ihr seid das Licht der Welt“ - auch ihr“. 
Ich denke, hier geht es nun um die kleinen Kerzen in den dämmrigen Zimmern. Einen kleinen Schein vom wahren Licht können und sollen auch wir aufleuchten lassen. Dazu lädt uns die Adventzeit ein.
Ich erinnere mich an einen orthodoxen Priester, der neben mir im Flugzeug saß, als beim Landeanflug auf Moskau die Millionen Lichter der großen Stadt unter uns sichtbar wurden. „Das ist für mich ein Gleichnis“, sagte er. Überall dort, wo Christen sind, wo ein Gebet gesprochen wird oder einer im Namen Christi Barmherzigkeit übt, überall dort leuchtet so ein kleines Licht auf. Von oben gesehen ist es wie ein riesiger Lichterteppich und ein tröstlicher Glanz über unserer Erde in Erwartung des großen Leuchtens.“ 
Und so vertrauen wir,  dass auch in unser oft dunkles Leben unerwartet groß und strahlend das göttliche Licht einbrechen wird, vielleicht gerade in der Heiligen Nacht.

Freitag, 23. November 2018

Freitag, 9. November 2018

Israel Vortrag

´´Heiliges Land``
Sehr Nah - und doch so fremd......

Vortragender: Mag. Wolfgang Sotill
Journalist und Buchautor





Dienstag, 18. September 2018

ZAREWITSCH DON KOSAKEN

Faszination russischer Chor – und Sologesänge, berühmte Klosterlegenden und trad. Volksweisen
Samstag, 13. Oktober 2018, 19.00 Uhr 
Pfarrkirche Bad Sauerbrunn

Nach großer Resonanz auch in diesem Jahr in Bad Sauerbrunn

Mit grandioser Stimmgewalt, tiefschwarzen Bässen und klaren Tenören präsentieren die Zarewitsch Don Kosaken ein ausgewähltes Programm aus dem reichen Schatz russischer Lieder, orthodoxe Chorgesänge, berühmte Klosterlegenden und traditionelle russische Volksweisen. 

Sie singen von ihrer Freude, von ihrer Melancholie von ihrem Schmerz und berühren damit ihr Gemüt und ihr Herz. Sie sind in Halb – Europa bekannt und gewinnen mit jeder Veranstaltung einen stetig wachsenden Freundeskreis.

Überall da, wo sie auftreten, füllen sie die Veranstaltungsorte, werden vom begeisterten Publikum gefeiert, garantieren mit dem Zauber der russischen Musik ein einzigartiges Erlebnis auf hohem musikalischen Niveau, faszinieren das Publikum mit ihrem professionellen Gesang; Perfekte Harmonie und Dynamik, Klangsinn und Klangfülle; 
Homogenität des Chorklangs.

Hier wird eine Atmosphäre aufgebaut, in der man in die ewige Wahrheit Gottes versinkt und gleichzeitig die russische Seele offenbart. Um slawische Musikalität und Geistigkeit kennen zu lernen, ist für viele Westeuropäer die orthodoxe Liturgie und ihre Gesänge eine faszinierende Gelegenheit. Ein wenig von der Andersartigkeit können die Besucher des Konzerts miterleben.

Das 1958 gegründete Ensemble hat sein Programm in Auswahl und Zusammenstellung als
„Konzert in der Kirche“ ausgerichtet.
Mächtige Stimmen und Melancholie werden Sie an diesem Abend in das „Alte Russland“ führen.

Ein Ausschnitt aus dem Programm: Vater unser, Der Heilige Ehemann, Lobet den Namen des Herrn, Dir singen wir, Cherubim Hymne, Die Legende von Mönch Pitirim, Große Doxologie, Der reumütige Schächer, In Deinem Himmelreich, Abendglocken, Stenka Rasin, Kamuschka, Ich bete an die Macht der Liebe u.a.

Mit diesem Konzertabend wird den Musikfreunden wieder eine Veranstaltung geboten, die noch lange nachklingen wird.

Kartenvorverkauf:
Gemeindeamt Bad Sauerbrunn 
– Abteilung Tourismus Wr. Neustädter Straße 2, Tel. 02625/322 03 Abendkasse 

und Einlass ab 18.00 Uhr

Erleben Sie LIVE die „Hofsänger des Zaren“ -

Herzliche Einladung


Freitag, 7. September 2018

Montag, 13. August 2018

Freitag, 13. Juli 2018

Freitag, 29. Juni 2018

Ausflug nach St. Corona


Der diesjährige Ausflug führte die Sternsinger und Ratschenkids nach St. Corona in den Motorik Park. Die Sonne zeigte sich zwar recht selten, doch die Stimmung der Kinder war sichtlich heiter. 



Nach einem guten Essen und viel Bewegung ging es wieder nach Hause. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die als Begleitpersonen mit ihren Privatautos dabei waren.

Montag, 18. Juni 2018

FIRMANMELDUNG



Liebe Firmkandidaten !
Am Beginn eines Lebensabschnittes, in dem du nach Selbstständigkeit und Eigenverantwortung strebst, steht ein Sakrament der Kirche: 
DIE FIRMUNG

Dieses Sakrament bringt zum Ausdruck, dassGott den Menschen stärkt und auch in schwierigen Situationen beisteht! Andererseits ist die Firmung aber auch ein Zeichen dafür, dass der/die Gefirmte zur Gemeinschaft der Kirche gehören und teilnehmen will.
Wenn du das willst, so laden wir dich hiermit sehr herzlich zum Empfang 
des Firmsakramentes ein.
Zu einer solchen Entscheidung gehört auch eine entsprechende Vorbereitung, die wir in unserer Pfarre im September beginnen wollen. Der Religionsunterrichtist Voraussetzung und Bestandteil der Firmvorbereitung.
Gefirmt werden 2019, alle Jugendliche unserer Pfarre die bis einschließlich zum 31.08.2004 geboren sind. 
Wenn du gefirmt werden möchtest, bitte das ausgefüllte Formular 
bis spätestens15. Sep. 2018 in die Pfarrkanzelei Pöttsching 
(Hauptstraße 6) oder in der jeweiligen Sakristei in deiner Pfarrkirche abgeben. 
Kanzeleistunden:
Dienstag und Freitag: 09. 00 -14.00 Uhr
Mittwoch: 15.00 -19.00 Uhr. 
Falls niemand da ist, bitte die Anmeldung in den Postkasten. 
In der Hoffnung, dass die Firmung für dich und unsere Pfarre ein Ereignis der Gotteserfahrung werde, grüßen dich und deine Eltern 
P. Kuruvila, P. Jomon & P. Jacob und Begleitungsteam                                                  
               (Pfarrmoderatoren) 


Donnerstag, 7. Juni 2018

"Arche Noah - Gottes Liebe trägt"


Foto: Thomas Horwath

Gott schickt uns immer wieder Menschen wie Noah, auf die wir uns verlassen und denen wir vertrauen dürfen.
Gut vorbereitet empfingen 11 Kinder in der 
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zum ersten Mal die 
Hl. Kommunion.  
Den Festgottesdienst feierten die Kommunionkinder der Pfarre Bad Sauerbrunn mit Pater Kuruvila, ihren Eltern, Großeltern, Paten und der ganzen Pfarrgemeinde. 

Gemeinsam mit Pater Kuruvila Marottickal Varghese C.Ss.R. pflanzten die 11 Erstkommunionskinder ein prächtiges Bäumchen neben der Pfarrkirche in die Erde.
Jedes Jahr kommt ein Baum als Erinnerung an die Erstkommunion dazu.



Zum Fotoalbum und Film

Samstag, 2. Juni 2018

Erstkommunion & Arche


Dieses Jahr stand die Erstkommunionvorbereitung in der Pfarre Bad Sauerbrunn unter dem Motto „Arche Noah“. Jedes der elf Erstkommunionkinder setzte dazu ein Kuscheltier als Passagier auf eine aus hellem Holz gezimmerte, mit einem Podest erhöhte Arche. Ihre Maskottchen ließen die Kinder so auf der kleinen Arche jederzeit anwesend sein.
Mit gefalteten Händen, wie Ministranten und Ministrantinnen, zogen die Kinder vom Pfarr-garten herüber zur Kirche und behielten auch während des Gottesdienstes diese andächtige Fassung, die gleichzeitig jedem Kind hilft, bei sich zu sein. 

Ein Bub, Erstkommunikant vom Vorjahr und Bruder eines der Mädchen, trug neben Pater Kuruvila und Diakon Peter Zotti seinen nicht unwesentlichen Teil als Ministrant zu diesem Festgottesdienst bei.

Die Reihe hinter den Erstkommunionkindern gehörte den Taufpaten/Taufpatinnen. Das „zündende“ Prozedere mit den Taufkerzen löste man vortrefflich. Die Paten verwahrten die Taufkerzen bei sich. 
Während die Kinder hinter dem Altar einen Halbkreis gebildet hatten, entzündeten die Paten die Taufkerzen an der Osterkerze, stellten sich hinter ihren Täufling, der/die nun die brennende Kerze übernahm. Nach dem Taufversprechen gelöscht, nahmen die Paten die Kerzen wieder an sich.
Von den Stofftieren waren es Hund, Giraffe, Katze, Maus und Biene, die jeweils ihr Kind eine Fürbitte sprechen ließen und dazu hochgehalten wurden.


Mit den Opfergaben trug eines der Kinder die große bunt verzierte Erstkommunionkerze mit der Jahreszahl 2018 zum Altar.
Da stand sie nun mit ihrer Flamme und füllte die Lücke, die zwischen den elf von den Kindern verzierten, brennenden Kerzen auf sie gewartet hatte. Ein Wachsmotiv der Arche Noah zierte jede der Namenskerzen sowie auch die große Kerze.

Am Ende des Gottesdienstes wurden die Mütter nach vorne gebeten. Gerti Ankerl reichte den Kindern je eine langstielige cremeweiße Rose, die sie zum Dank an ihre Mamas überga-ben und dafür bebusselt wurden.
Blumensträuße zum Dank für ihr Engagement gingen noch an die Religionslehrerin Barbara Klawatsch, an die Seelsorgeraum-Sekretärin Susanna Rathmanner und an Gerti Ankerl, von der ich weiß, dass sie Vieles tut, organisiert und arrangiert, was man als selbstverständlich nimmt.

Lob und Dank gingen noch an die unterstützende Musikgruppe der Pfarre Wiesen. 

Wie im Vorjahr wurde auch heuer nach dem Festgottesdienst oberhalb der Kirche mit den Erstkommunionkindern ein Bäumchen gepflanzt.       
Für mich sind die variablen charakteristischen Details kirchlicher Feste immer wieder interessant, vergleiche gern und lasse mich davon inspirieren. Vor mehr als dreißig Jahren war ich selbst Tischmutter als unsere Tochter Erstkommunionkind war und heuer für sie, nun selbst Tischmutter einer der fünf EK-Gruppen unserer Wiener Wohnpfarre, die ihr assistierende Tischomi. Ich hatte den Wunsch, unseren Kindern zusätzlich zu ihren emaillierten Kreuzen ein Andenkenbildchen mitzugeben. Mein Lieblings-Jesus aus einem Kloster der Schulbrüder breitet darauf segnend seine Arme aus, was der Segensspruch darunter noch bekräftigt. Ich freue mich, dass das Bad Sauerbrunner EK-Team dieses Bildchen gern übernahm und eines davon nach der Erstkommunion jedem der Kinder mitgab.
01/06/2018                                                                                                                        Pia Klawatsch

Dienstag, 29. Mai 2018

Erstkommunion 27. Mai 2018

Foto: Thomas Horwath

Marianischer Abend

MARI´S LAND
bericht von 
INGRID MARIA LILNHART

INGRID MARIA LILNHART.

Vor einiger Zeit bot mir Herbert Hafner aus der Diözese an, mir die internen Nachrichten zu schicken. Darüber freute ich mich. Habe ich doch auch eine zeitlang in der Diözese gearbeitet, als Diözesansekretärin der Katholischen Arbeiterjugend in jungen Jahren, und später dann für die Kirchenzeitung – martinus. So flatterte mir auch die Nachricht von Mary's Land in Bad Sauerbrunn herein, am 18, 5, 2018 war in der Pfarrkirche der Film angesetzt, umrahmt von Rosenkranz, Gebet und Gesang. Susanna Rathmanner hatte es an die Diözese geschickt. Ich hatte von dem Film schon gehört, aber bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden, ihn zu sehen. Ich beschloss hinzufahren, zumal ich sowieso gerne in Bad Sauerbrunn bin, und leise hoffte ein paar liebe Freundinnen zu treffen. Es war der Fall, und viele neue kamen dazu. Danke Euch allen für diese wertvollen Stunden. 



Nicht im geringsten ahnte ich allerdings, dass dieser Film von Medjugortje handelt. Medjugorje, mindestens zehn Mal war ich schon unten. Nach dem dritten Mal, schon 1984, drängte es mich, ein Buch zu schreiben:

 „Königin des Friedens – moli za nas“.

Immer wieder flossen die Tränen, weil der Film so bewegend war, und die Liebe der Mutter immer wieder überwältigend. Danke, danke, danke, Mutter Maria, dass Du nun schon so lange immer wieder kommst, uns Botschaften gibst, und uns Deine Liebe erleben lässt. Königin des Friedens, lass uns jeden Augenblick diesen Frieden leben, mit all unserem Denken, Reden und Tun. Dann wird er auch in der Welt werden.

Eisenstadt, 28. 5. 2018 INGRID MARIA LILNHART http://www.medjugorje.ws/de/

Freitag, 11. Mai 2018

Erstkommunions-Stunde




Pater Kuruvila, Pater Jomon und Pater Jacob luden die Erstkommunionkinder und ihre Eltern nach Pöttsching ins Pfarrheim ein.


Pater Kuruvila zeigte zuerst den Kindern die Kirche in Pöttsching. Er erklärte ihnen warum jede Kirche Anders und Besonders ist.


Danach besichtigten die  Kindern die Pfarrkanzlei im Pfarrhaus und einige private Räume.

Anschließend wurde bei herrlichen Wetter im Pfarrgarten einige Spiele gespielt.

Zum Abschluss gab es noch eine erfrischende Jause. Es war ein sehr schöner Tag.

Impressionen Dekanats-Maiandacht im Ödes Kloster


















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