Freitag, 15. Januar 2021

Liebe Brüder und Schwestern

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Mittwoch, 13. Januar 2021

Melanie Balaskovics neue designierte Caritas Direktorin der Diözese Eisenstadt


Eisenstadt –
 Mit einer prominenten Neubesetzung stellt die Diözese Eisenstadt personelle Weichen in die Zukunft: Mit 1. Februar 2021 tritt ORF-Burgenland-Moderatorin Melanie Balaskovics als designierte Direktorin der Caritas der Diözese Eisenstadt in den kirchlichen Dienst. Edith Pinter kandidiert mit Februar als in der Caritas-Geschichte erste Vertreterin der burgenländischen Caritas im Präsidium der Caritas Österreich. Sie wird der diözesanen Caritas auch weiterhin zur Verfügung stehen.





Melanie Balaskovics wird zunächst in einer intensiven Einarbeitungsphase an der Seite Edith Pinters ihre künftigen Aufgabenbereiche aus nächster Nähe kennenlernen. Als Medienexpertin wird Balaskovics bereits ab 1. Februar die derzeit vakanten Sprecheragenden der burgenländischen Caritas wahrnehmen sowie den Aufbau einer neuen multimedialen Kommunikationsabteilung in der Diözese Eisenstadt verantworten, in der insbesondere auch die Volksgruppen eine besondere Berücksichtigung finden sollen. Eine Aufgabe, für die die Beherrschung des Burgenlandkroatischen Voraussetzung ist, so Zsifkovics, der mit Balaskovics auf eine Burgenlandkroatin und erfahrene Volksgruppen-Redakteurin des ORF zurückgreifen kann.

ORF-Mitarbeiterin von 1998 bis 2021
Melanie Balaskovics ist ein prominentes Gesicht im Burgenland. Zuletzt war sie hauptsächlich in der Funktion als "Chefin vom Dienst" für die TV-Sendung "Burgenland Heute" sowie als "Licht ins Dunkel"-Koordinatorin und -Moderatorin für das Burgenland tätig. Einem breiten Publikum ist sie bekannt als Moderatorin der TV-Sendungen "Burgenland Heute", "Dobar dan Hrvati" und "Licht ins Dunkel". Sie hat über die Jahre diverse Tätigkeitsbereiche im ORF bekleidet: als Redakteurin für Radio-Information, Radio-Fläche und TV, Chefin vom Dienst Hörfunk und Moderation der Radio Burgenland Nachrichten, als Redakteurin in der ZIB Wirtschaftsredaktion im Zuge einer Job-Rotation und Gestalterin von großen TV Produktionen in der Reihe "Unterwegs in Österreich", "Kulturmatinee" und "Österreichbild". Sie verantwortete auch die Konzeption von Radiomagazinen in kroatischer Sprache für die Volksgruppenredaktion des ORF Burgenland.

Bischof Zsifkovics dankbar für "Expertise, Engagement und soziales Herz"
"Ich kann mir vorstellen, wie schwer es für Melanie Balaskovics gewesen ist, nach so langer erfolgreicher Tätigkeit in einem der großen und bedeutenden Unternehmen des Landes eine Neuorientierung zu wagen. Umso mehr danke ich ihr, dass sie die Herausforderung angenommen hat. Die Gesellschaft steht heute vor gravierenden Veränderungen, mit denen unsere Caritas auch in den kommenden Jahren mithalten muss, um weiterhin an der Seite der Schwächsten sein zu können. Dazu braucht es eine Persönlichkeit, die den verdienstvollen Weg Edith Pinters mit demselben Engagement, derselben Expertise und demselben sozialen Herz fortsetzen kann." Pinter habe, so Zsifkovics, die Caritas seinerzeit mit zahlreichen Problemlagen übernommen und auf solide Beine gestellt. "Ihre Nachfolgerin kann dankbar sein, auf diesem Fundament weiterarbeiten zu können!", so der Eisenstädter Bischof.
Große Hoffnungen setzt Zsifkovics auch auf die Medienexpertise der langjährigen ORF-Mitarbeiterin Balaskovics, wenn es darum geht, die verschiedensten diözesanen Medienkanäle "vor dem Hintergrund größtmöglicher Synergieeffekte und Sparsamkeit" zu bündeln, abteilungsübergreifende neue Workflows einzuführen und dabei besonderes Augenmerk auf die Kommunikationsbedürfnisse der Volksgruppen im Burgenland zu legen.

Pinter "hocherfreut" über "engagierte, starke Frau als Nachfolgerin"
Edith Pinter, die erst vor kurzem mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen des Landes Burgenland für ihre Verdienste als Caritas-Direktorin geehrt wurde, zeigt sich über die Entscheidung erfreut: "Ich bin froh, die Schlüssel zu einem gut bestellten Haus wieder in die Hände einer Frau legen zu dürfen. Melanie Balaskovics steht für Tatkraft, Volksnähe und soziales Gewissen. Das ist eine gute Mischung für diesen Job! Ich gratuliere dem Herrn Bischof zu dieser Wahl!"

Balaskovics: "Schwerer Abschied, aber mit Freude angesichts neuer Herausforderungen"
Im Interview mit dem Pressesprecher der Diözese Eisenstadt, Dominik Orieschnig, spricht Balaskovics ausführlich über ihre Motive und Vorstellungen: "Der Abschied vom ORF Burgenland fällt durchaus nicht leicht. Ich bin für die vielen Jahre im Landesstudio sehr dankbar, sie haben mich wesentlich geprägt und meine persönliche Entwicklung vorangetrieben." Auf die Frage nach den Motiven des Wechsels antwortet sie: "Ich bin als Christin meiner Kirche immer schon sehr verbunden gewesen, was eine starke Grundaffinität für kirchliche Werte bedeutet. Besondere Aufgaben wie die Sendungsveratwortung für "Licht ins Dunkel" waren aber durchaus der spezielle Anstoß, den Blick in eine neue berufliche Zukunft zu werfen. So ist der Wunsch gereift, vor allem soziale Aspekte ins Zentrum meiner Tätigkeiten zu stellen. Ich freue mich daher sehr auf meine neuen Aufgabenbereiche in der Diözese Eisenstadt und der Caritas Burgenland, wo ich einerseits all meine berufliche Erfahrung aus der Welt der Medien und Kommunikation einbringen werde können, und mich zum anderen besonders wichtigen sozialen, karitativen und gesellschaftspolitischen Arbeitsfeldern widmen werde. Es hat mir immer große Freude bereitet, mit und für Menschen zu arbeiten. Diese Dimension wird nun durch den wesentlichen Faktor erweitert, für Menschen da zu sein, die unserer Unterstützung besonders bedürfen. Mein Dank gilt daher auch ganz besonders Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics, der mich mit den Leitungsfunktionen betraut hat und sein Vertrauen in mich setzt."

Dienstag, 12. Januar 2021

Veränderungen neugierig und voller Elan angehen

 


Geburtliches Denken besagt, dass Veränderungen leicht fallen können - auch im Alter. Bisher tun wir uns aber meist schwer damit. Wieso das so ist und wie es besser gelingen kann, erklärt die evangelische Theologin, Psychologin, Psychotherapeutin und Supervisorin Barbara Knittel.

Das Interview führte Elisabeth Willi

Gibt es Zahlen, wie viele große Veränderungen ein Mensch durchschnittlich im Leben durchläuft? 
Knittel: In Zahlen lässt sich das kaum messen. Bei jedem Menschen gibt es jedoch natürliche Lebenskrisen, wie wir das in der Psychologie nennen. Das sind Zeiten von tiefgreifenden Veränderungen, verbunden mit Lebensübergängen, die jeder Mensch durchläuft, z.B. der Schul-eintritt, der Berufseinstieg, die Hochzeit oder der Austritt aus dem Berufsleben. 

Warum tun sich viele Menschen schwer mit Veränderungen?
Knittel: Jeder Mensch hat Muster entwickelt und manche davon sehr tief verinnerlicht. Essgewohnheiten zum Beispiel. Wenn man bestimmte Lebensmittel weglassen will oder muss, sieht man, wie schwer das ist und wie schnell man auch wieder in den alten Automatismus kommen kann.
Für Menschen, die psychisch erkrankt oder angeschlagen sind, sind Veränderungen meist sehr mühsam. Oft müssen aber gerade sie - aus dem Druck heraus, dass die bisherige Art zu leben nicht mehr funktioniert - eine Veränderung anstreben. Psychisch stabilen Menschen gelingen Änderungen besser, da sie deren Auswirkungen - das Positive und Schöne - eher sehen. Wenn ein Mensch eine Veränderung neugierig und voller Lebenskraft angeht, kann es sogar leicht fallen. 

Was hilft noch, damit Veränderungen leichter gelingen?
Knittel: Zuerst sollten wir erkennen, dass das Leben stets im Fluss ist und wir in ständiger Veränderung sind. Jeder Tag ist anders. Schon rein körperlich verändern wir uns tagtäglich, weil z.B. Zellen absterben oder sich erneuern. Eine - ich nenne es - Bewusstwerdung ist ebenfalls hilfreich: spüren, bei welchen Lebensthemen verenge ich mich und wo möchte ich dranbleiben, um in mehr innere und äußere Beweglichkeit zu kommen. Und schließlich geht es auch um die Erfüllung dessen, was ich ins Leben bringen kann und möchte. Wenn das als Lebensgrundhaltung gelebt wird, kann auch die Lust auf Veränderung wachsen.
 
Wie sieht es mit Veränderungen im Alter aus?
Knittel: Das Alter bringt immer Veränderungen mit sich, denen man nicht entgehen kann: Die Wahrnehmung, das Gedächtnis und die Kräfte verändern sich - das ist ein großer Einschnitt. Wie diese Veränderungen erlebt werden, kann auch mit der Einstellung zu tun haben - nehme ich sie nur als Verlust wahr oder als etwas, das mir eine andere Qualität erschließt. Solche Qualitäten wären zum Beispiel eine Verlangsamung oder ein anderer Blick auf gewisse Themen oder Dinge. Für Menschen, die in Pension kommen, ändert sich die freie Zeit, die zur Verfügung steht. Dadurch erwacht bei einigen die Neugierde, sie gehen brach liegenden Interessen nach und schauen, wie sie sich entfalten können. Altersneugierde ist etwas Wunderbares, das hilft, Veränderungen zu setzen. Hilfreich ist dabei auch, Kontakt mit anderen Menschen ähnlichen Alters zu pflegen und sich von deren Aktivitäten anregen zu lassen.  

Gibt es bei Veränderungsprozessen auch Phasen wie beispielsweise bei Trauerprozessen?
Knittel: Ja. Oft beginnt es damit, dass festgefügte Formen nicht mehr den Halt geben wie früher. Das kann man auch daran merken, dass man in emotionale Turbulenzen gerät - sei es ein großes Unbehagen oder dass man trauriger, ungeduldiger oder schneller wütend wird. Zu diesem Zeitpunkt merkt man meist, dass man etwas ändern muss. Das Verändern bringt oft Verlusterfahrungen oder Trauer mit sich. Diese Phase kann schwer sein, doch es kann der Punkt kommen, an dem ich merke: Ich werde freier und bekomme neue Blickwinkel. Das ist meist mit einer Phase der Stabilisierung verbunden, in der ich Neues in meinem Leben gestalten möchte und wieder mehr genießen kann.

(Aus der frauenZEIT Nr. 31 vom 3. Dezember 2020)

Sonntag, 10. Januar 2021

Liebe Schwestern und Brüder

Wir haben ständig versucht mit unserem altem Programm Live Streaming auf You Tube zu machen. Aber ohne Erfolg. Aber wenn wir 1000 Abonnenten für unseren You Tube Kanal haben, dann können wir direkt auf You Tube Live Streaming machen. Wir haben eine Bitte. Bitte unser Kanal abonnieren (Subscribe). Bitte den unterstehenden LINK anklicken und auf abonnieren (Subscribe) anklicken. Wenn wir 1000 Abonnenten haben, dann haben wir für unseren Seelsorgeraum einen offiziellen Kanal auf You Tube. Es kostet nichts zu abonnieren. Bitte eure Bekannten und Freunden diese Nachricht weiterleiten, dass wir bald 1000 Abonnenten haben können.







Mittwoch, 6. Januar 2021


 

Freitag, 1. Januar 2021





Donnerstag, 31. Dezember 2020

 Liebe Schwestern und Brüder,

es tut uns leid euch informieren zu müssen, dass der Live-Stream nicht funktioniert. Das Programm das wir immer verwendet haben, lässt sich nicht mehr streamen. Sollte es in den nächsten Tagen wieder funktionieren, werden wir euch rechtzeitig informieren. Bitte um euer Verständnis.

Wir wünschen euch ein gutes und gesundes neues 

Jahr 2021.



Liebe Schwestern und Brüder,

wie beim zweiten Lockdown möchten wir die Gottesdienste wieder Live übertragen. 

Heute 31. Dez um 18.00 Uhr.

Morgen 1. Jänner um 10.00 Uhr

Sonntag 3. Jänner um 9.00 Uhr

6. Jänner um 9.00 Uhr.

Wir werden rechtzeitig den Link schicken. Wir hoffen dass es gelingt. 

Heute ist der letzte Tag des Jahres. Obwohl in diesem Jahr 2020 nicht alles so in Ordnung war, möchten wir trotzdem Gott Danke sagen für seine Begleitung in dieser schwierigen Zeit und wir gehen hoffnungsvoll und zuversichtlich in das neue Jahr 2021 dass es alles besser wird. Gott möge uns auf unseren Lebensweg begleiten.


Pater Jacob - Pater Kuruvila - Pater Jomon



Montag, 28. Dezember 2020

Liebes Pfarrgemeindemitglied! Liebe Bad Sauerbrunnerin, lieber Bad Sauerbrunner!

 

…und erstes kommt es anders und zweitens als man denkt…

Dieser Spruch trifft uns im Jahre 2021 auch voll im Rahmen der Sternsingeraktion. Seit September arbeiten wir intensiv wie alle Jahre an der Vorbereitung der Sternsingeraktion 2021, die unter dem Motto „Sternsingen. Fair Wandelt“ steht. Aber je näher der Termin für die Durchführung rückte, desto mehr gab es Anzeichen dafür, dass 2021 nicht alles so ist wie alle Jahre.

2021 zwingt uns diese Coronapandemie dazu, die Sternsingeraktion anders als gewohnt abzuwickeln. Nach Rücksprache mit unserem Herrn Pfarrer Kuruvila und in Abstimmung mit anderen Pfarren haben wir uns entschlossen, unsere Sternsingerkinder nicht von Haus zu Haus gehen zu lassen, um die Botschaft von der Geburt unseres Herrn Jesus Christus in die Welt hinauszutragen. Die Gesundheit unserer Kinder, unserer Begleiter und unserer Ortsbevölkerung gilt es zu schützen und so tragen auch wir unseren Teil dazu bei und verringern die sozialen Kontakte dadurch, dass wir die frohe Botschaft nicht persönlich sondern heuer über den Postweg in Ihr Haus bringen.

Die Armut auf der Welt lässt sich jedoch von einem Virus nicht stoppen. Viele Menschen in der Welt benötigen heute in dieser für alle nie dagewesen Zeit mehr denn je unsere finanzielle Unterstützung. Stellvertretend für alle armen Menschen in der Welt beleuchtet die Sternsingeraktion heuer das Elend im Süden Indiens und will mit gezielten Maßnahmen helfend vor Ort eingreifen.

Sie finden beiliegend einen Zahlschein. Bitte unterstützen Sie genau 2021 diese Aktion durch einen finanziellen Beitrag und helfen Sie bitte mit, das Elend in der Welt ein wenig zu mildern. Den ebenfalls beiliegenden und von unserem Herrn Pfarrer gesegneten Haussegen 20+C+M+B+21 bitten wir heuer selbst auf Ihre Türe zu kleben und so ein sichtbares Zeichen für diese Aktion zu setzen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben auf diesem ungewöhnlichen Weg für 2021 alles Gute. Bleiben Sie gesund und beten Sie bitte auch im Stillen für eine bessere Welt und ein baldiges Ende dieser Pandemie. 

Pfarre Bad Sauerbrunn

Pater Kuruvila




Weihnachtsbräuche und Traditionen aus der ganzen Welt

 MEXIKO

In Mexiko beginnt die Weihnachtszeit bereits am 16. Dezember mit den sogenannten «Posadas» 


an diesen neun Abenden wird die Schwangerschaft von Maria und die Herbergssuche mit Josef zelebriert. Bei diesen Feiern wird traditionell eine «Pinata» aufgestellt, eine Figur aus Pappmaché, die mit allerhand Leckereien gefüllt ist. Anschliessend darf jedes Kind der Reihe nach mit verbundenen Augen mit einem Stock diese Figur schlagen. Wenn diese dann zerbricht, stürmen sich die Kinder lautstark auf die Süssigkeiten.

Diese uralte Tradition ist ursprünglich noch auf die Maya zurückzuführen. Zum Ende des Kalenderjahres brachten die Ureinwohner den Göttern zu Ehren einige Kostbarkeiten als Opfergaben dar – häufig Kakaobohnen. Diese waren in einem mit Federn geschmückten Tongefäss versteckt, welches zur rechten Zeit von einer Person mit verbundenen Augen zerschmettert wurde.


 

Tschechien

 

Eine besonders skurrile Tradition gibt es in Tschechien. Die traditionelle Speise zu Heiligabend ist dort ein Weihnachtskarpfen mit Kartoffelsalat. So weit so gut, doch das Kuriose: Der Karpfen wird lebend gekauft und bevor er zur Zubereitung im Backrohr landet in der heimischen Badewanne von der ganzen Familie liebevoll umsorgt und genährt.



 

Dieser Brauch ist auf die christliche Tradition zurückzuführen, dass der Advent als Fastenzeit gilt, in der nur Fisch gegessen werden darf. Dass der Fisch in der Badewanne «gehalten» wird, hat einen praktischen Grund: Dadurch wird der schlammige Geschmack beseitigt, der entsteht, wenn der Karpfen Nahrung aus einem Teich aufnimmt.

Häufig bewahren abergläubische Bewohner auch eine Schuppe des Weihnachtskarpfens in der Geldbörse. Das bringt Glück, verhilft zu Wohlstand und dazu, dass im nächsten Jahr die Geldbörse niemals leer wird. Das ist ganz sicher, denn zumindest die Karpfenschuppe ist immer enthalten.