Dienstag, 7. Mai 2019

Montag, 6. Mai 2019

Freitag, 3. Mai 2019

Emmausgang


 
Zum Fotoalbum

Am Ostermontag um 15 Uhr starteten nach diesem Brauch auch viele Gläubige aus den Pfarrgemeinden Pöttsching, Krensdorf, Sigleß und Bad Sauerbrunn zum Emmausgang. Das Ziel war das Satzfeld, wo sich die kleine Hütte von Herrn Prets befindet. 
Bei herrlich warmen Temperaturen ging es vorbei an grünen Wiesen und blühenden Bäumen.  An drei Stationen wurde jeweils gesungen und gebetet. Bei der vierten und letzten Station trafen schließlich alle Gläubigen aus den 4 Pfarren mit unseren drei Patres zusammen und erlebten ein stimmungsvolles Miteinander. Die Pfarrgemeinde aus Bad Sauerbrunn versorgte alle mit einer köstlichen Jause und erfrischenden Getränken. Bei den milden Temperaturen verweilten die Emmausgänger noch eine Weile bis sie sich wieder zu Fuß oder mit Herrn Pankls Pferdekutsche auf den Heimweg machten.
 Vergelt´s Gott für diesen wundervollen Tag

Freitag, 26. April 2019

Ratschenaktion 2019


Unsere Ratschenkinder konnten einen Betrag 
von 1.200,- sammeln.
Ein herzliches "Vergelt´s Gott"

Kirchenrenovierung zum Jubiläumsjahr 2020


Im August 1960 wurde Bad Sauerbrunn von einer Lokalseelsorgestelle zur Pfarre erhoben. Der erste Pfarrer war damals Mag. Alfred Zistler, unter dessen Leitung eine neue Kirche erbaut wurde, die am 20. September 1970 eingeweiht wurde. 

Somit hat unsere Pfarrgemeinde im nächsten Jahr gleich zwei Jubiläen zu feiern:               


60 Jahre Pfarre Bad Sauerbrunn und 50 Jahre Pfarrkirche.
Nicht nur diese besonderen Jahrestage,  sondern auch der Umstand, dass unsere Kirche mittlerweile in die Jahre gekommen ist, macht eine Generalsanierung nun dringend notwendig. Der Pfarrgemeinderat arbeitet bereits seit dem Vorjahr gemeinsam mit dem Bauamt der Diözese an einem Gestaltungskonzept. 
Erstrangig ist allerdings die Sanierung der Eternit-Dachdeckung, sowohl die Reinigung vom Moos als auch Reparatur von undichten Stellen bzw. wenn notwendig die Erneuerung des gesamten Daches. Erst dann werden der Fußbodenbelag, die Beleuchtung und der Außenbereich in Angriff genommen. 

Der Start der Renovierungsarbeiten ist nach Fronleichnam, Ende Juni, geplant.

Dienstag, 9. April 2019

Dienstag, 2. April 2019

Fastenaktion

Am Sonntag den 7. April findet  
 die Fastensammlung statt.


Teilen für eine bessere Welt




Eisenstadt – Das Hilfswerk Fastenaktion der Diözese Eisenstadt zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass Teilen und bewusster Verzicht im Rahmen der Fastenzeit ein wertvoller Beitrag für eine bessere Welt sein können. Im 
Vorjahr konnte die diözesane Fastenaktion beeindruckende 309.818,13 Euro 
an Spendengeldern sammeln. Die Aktion ermutigt zu Akten des Teilens, um konkrete Hilfsprojekte in Armutsregionen zu unterstützen und dadurch 
besonders hilfsbedürftigen Menschen ein lebenswertes und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. So konnte mit den Spenden des Vorjahres u.a. ein Altenheim in Indien (Trivandrum) unterstützt werden, 
das sich um Alte und Kranke kümmert, die bislang keine Betreuung hatten.

Schule für 850 Kinder

Auch der Bau einer Schule in Morogoro im Osten Tansanias konnte dank der Spenden der Fastenaktion auf den Weg gebracht werden. 850 SchülerInnen erhalten dadurch die Möglichkeit einer Schulausbildung als einen zentralen Ausweg aus der Armut. Das Hilfswerk Fastenaktion der Diözese Eisenstadt konnte zudem die Partnerorganisation der KatholischenFrauenbewegung,
"Vamos Mujer", unterstützen. Diese engagiert sich in der Friedensarbeit in Kolumbien und wurde zu einem unverzichtbaren Stützpfeiler für Familien 
und Gemeinden in der Region im Bemühen um einen nachhaltigen Frieden.

Bildung und Landwirtschaft für die Armutsbekämpfung

Die diesjährige Fastenaktion am 7. April 2019 hat vor allem drei Schwerpunktprojekte. Eines davon ist das ganzheitliche landwirtschaftliche Entwicklungsprogramm der "Don Bosco Foundation for Sustainable Development" auf den Philippinen. Ziel des Programms ist es, die 
drückende Armut, unter der die ländliche Bevölkerung leidet, zu 
reduzieren. Dies soll auf nachhaltigem Wege etwa durch die 
Forcierung einer ökologischen Landwirtschaft, damit verbundene 
Schulungen und Saatgutverteilungen, durch Alphabetisierung 
und andere Bildungsmaßnahmen erreicht werden.

Hoffnung statt "verbrannter Erde"

Die nachhaltige und wirtschaftliche Stärkung indigener Gemeinschaften 
in Indien bildet einen zweiten Schwerpunkt der diesjährigen Fastenaktion. 
Die Folgen radikaler Abholzung für Mensch und Umwelt sind in Teilen 
Indiens allgegenwärtig: Dürre, Mangelernährung und die Ausbreitung von 
Krankheiten sind das Resultat von Umweltzerstörung, der rücksichtslosen Ausbeutung natürlicher Ressourcen und einer Profitgier, die aus 
fruchtbaren Wäldern "verbrannte Erde" macht. Das Hilfsprojet der Catholic Charities, das von der Fastenaktion unterstützt wird, engagiert sich für die 
Verbesserung der Lebensgrundlagen der Armutsbetroffenen, für die 
Mütter- und Kindergesundheit und die Begleitung jugendlicher Mädchen 
auf dem Weg in ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Besonderes 
Augenmerk legt das Hilfsprojekt auf Menschen an den Rändern der 
Gesellschaft: Witwen, Alleinstehenden, Landlosen, Jugendlichen
oder Menschen mit Behinderungen.

Gesundheitsvorsorge in indischen Armutsregionen

Das dritte, schwerpunktmäßig von der Fastenaktion unterstützte 
Projekt ist das M.M.T. Hospital in Mundakayam (Indien). Das Spital 
ist die einzige Einrichtung, die den 180.000, zumeist sehr armen 
Menschen aus den Bezirken Idukki und Kottayam eine erschwingliche Gesundheitsversorgung ermöglicht. Die Fastenaktion unterstützt 
ein Projekt zur Bewusstseinsbildung für die Prävention übertragbarer Krankheiten.

Hilfswerk Fastenaktion
IBAN: AT96 3300 0000 0100 0603
BIC: RLBBAT2E

Freitag, 29. März 2019

Orthodoxe Fastenzeit hat begonnen

Am 11. März 2019 hat für die orthodoxen Christen in Österreich und weltweit die Fastenzeit begonnen. In der orthodoxen Kirche findet Ostern heuer am 28. April statt. 

Den Auftakt zur Fastenzeit bildet in der Orthodoxie stets der sogenannte "Reine Montag", der heuer auf den 11. März gefallen ist. Dieser Tag ist gemeinsam mit dem Karfreitag für orthodoxe Gläubige der wichtigste Fasttag des Jahres. Auf die ersten 40 Tage des "Großen Fastens" folgen der Lazarus-Samstag, der Palmsonntag und die Karwoche.

Während des Fastens dürfen in der orthodoxen Kirche keine tierischen Erzeugnisse gegessen werden. Dazu zählen neben Fleisch auch Milchprodukte, Eier und Fisch. Am "Reinen Montag" und am Karfreitag sollen die Gläubigen überhaupt aufs Essen verzichten.

Weitere bedeutende Fastenzeiten in der orthodoxen Kirche gibt es vor Weihnachten – vergleichbar dem Advent, allerdings mit 40 Tagen deutlich länger –, vor dem Fest der Heiligen Petrus und Paulus (29. Juni) sowie vor dem Fest Maria Entschlafung (katholisch: Aufnahme Mariens in den Himmel) am 15. August. Die Gläubigen bereiten sich darauf mit einem rund zweiwöchigen Fasten vor.

Außerdem sind mit wenigen Ausnahmen auch jeder Mittwoch und Freitag Fasttage in der orthodoxen Kirche. Der Mittwoch erinnert an den Verrat Jesu durch Judas, der Freitag an den Kreuzestod Jesu. Dazu kommen noch einige weitere eintägige Fasttage im Lauf des Kirchenjahres.

Der unterschiedliche Ostertermin und damit auch die vorgelagerte Fastenzeit geht auf verschiedene Berechnungsarten zurück. So bestimmen die Ostkirchen den Ostertermin nach dem alten Julianischen Kalender und nach einer anderen Methode als die Westkirchen, die die Gregorianische Kalenderreform des 16. Jahrhunderts vollzogen. Die Ostertermine können deshalb bis zu fünf Wochen auseinanderfallen. Zu einem gemeinsamen Ostertermin wird es wieder im Jahre 2025 kommen.

Mehr als 400.000 Orthodoxe in Österreich

In Österreich leben zwischen 400.000 und 450.000 orthodoxe Christen. Sieben orthodoxe Kirchen haben hier kirchliche Strukturen und sind (bzw. waren bis vor Kurzem) in der Orthodoxen Bischofskonferenz vertreten: Das Patriarchat von Konstantinopel (griechisch-orthodox), das Patriarchat von Antiochien, die Russisch-orthodoxe Kirche, die Serbisch-orthodoxe Kirche, die Rumänisch-orthodoxe Kirche, die Bulgarisch-orthodoxe Kirche und die Georgisch-orthodoxe Kirche. Manche Kirchen sind mit zahlreichen Gläubigen in ganz Österreich vertreten und beheimatet, andere bestehen nur aus einer kleinen Zahl von Gläubigen mit nur wenigen bis einer Kirchengemeinde. Alle gehören sie aber zur einen Orthodoxen Kirche. Zumindest galt das bis zum Herbst 2018.

Am 15. Oktober 2018 hat das Moskauer Patriarchat aufgrund des Streits um die Eigenständigkeit der orthodoxen Kirche in der Ukraine vorläufig die Kirchengemeinschaft mit dem Patriarchat von Konstantinopel aufgehoben. Demnach ist es nun nach russischer Diktion für alle Geistlichen der russisch-orthodoxen Kirche unmöglich, mit Klerikern der Kirche von Konstantinopel zu konzelebrieren; und für die Laien ist es unmöglich, die von dieser Kirche gespendeten Sakramente zu empfangen. Das betrifft auch russisch-orthodoxe Geistliche und Gläubige in Österreich.

Schon zuvor hat das Moskauer Patriarchat seine Teilnahme in allen orthodoxen bzw. ökumenischen Gremien beendet, in denen Vertreter der Patriarchats von Konstantinopel den Vorsitz oder Ko-Vorsitz führen. Auch das hatte bereits Auswirkungen auf Österreich, wo bei der letzten Herbstvollversammlung der orthodoxen Bischofskonferenz Anfang Oktober 2018 in Wien der Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche fehlte.

Dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel (griechisch-orthodox) gehören etwa 35.000 Gläubige an, der Russisch-orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) bis zu 40.000. Die meisten orthodoxen Gläubigen in Österreich zählt mit bis zu 300.000 die Serbisch-orthodoxe Kirche. Zur Rumänisch-orthodoxen und Bulgarisch-orthodoxen Kirche gehören auch jeweils rund 40.000 Gläubige. Zur Georgisch-orthodoxen Kirche bzw. dem Patriarchat von Antiochien gehören in Österreich hingegen nur einige Hundert bis Tausend Gläubige. Wiewohl die große Mehrheit der orthodoxen Christen im Großraum Wien lebt, gibt es auch in den Bundesländern inzwischen viele lebendige Gemeinden.

Freitag, 22. März 2019

Dienstag, 19. März 2019

 Bring‘ Deine Sorgen vor den Herrn!




 Herzliche Einladung zum 
Abend der Barmherzigkeit
                            und Kreuzweg 
      
                 Deine Sorgen in Gottes Hände legen,

Gottes Segen für deinen Alltag erbitten,

ein Abend um Gottes Liebe zu erfahren.




Ort:                röm. Kath. Pfarrkirche 
Bad Sauerbrunn
Datum:         Freitag 22. 3. 2019

Zeit:                19Uhr