Freitag, 26. März 2021

Dienstag, 16. März 2021

Guten Morgen Dienstag

 


📖Das tägliche Brot📖

 Das Jahr des Hl. Josefs 

 Hl. Heribert von Köln 

 Ez 47, 1-9. 12 

 Joh 5, 1-16 

Aus dem Evangelium 

Sieh, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch schlimmeres zustößt! 

   (Joh 5,14). 

 🕯️Gedanken zum Tag🕯️ 

Jesus geht es um mehr als nur um die Heilung des Leibes. Er will auch die Seele heilen. Deshalb sagt er zu dem Kranken am Teich Betesda: „ Sündige nicht mehr!“ Wenn Jesus heilt, will er immer den ganzen Menschen - Leib und Seele - heilen.

 🙏🏻Gebet🙏🏻 

Lass das, was wir für den Körper tun, der Seele dienen. Schenke uns die Weisheit, gut mit uns umzugehen, selbst wenn es in den Augen anderer lächerlich wirkt. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

 Vater unser im Himmel ...

 Gegrüßet seist du Maria ...

 + Ehre sei dem Vater ...

 Hl. Josef, bitte für uns !

 Segenswort 

Gott segne uns mit Sensibilität und Stil!

Samstag, 13. März 2021

4. Fastensonntag - freuen und glücklich sein

 


Bibelstelle

Johannes 3,15-16.20-21

 

Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,

dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt,

nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt,

damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

 

Das Licht kam in die Welt,

doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht;

denn ihre Taten waren böse.

Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht,

damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.

Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht,

damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.

 

 

Impuls

 

von Gott unendlich geliebt

aufgenommen in die Unendlichkeit

 

je weniger ich mich im Schatten bewege

umso mehr Licht sehe ich

 

 

Der 4. Fastensonntag trägt auch den Namen "Laetare" das heißt übersetzt "Freu dich" oder "Sei glücklich"

 

 

Glücklich sind diejenigen, die weinen können in der Trauer, der Zerbrochenheit und Trost finden im Trocknen der Tränen.

 

Glücklich sind diejenigen, die Zwang und Gewalt keinen Raum geben, sondern achtsam Freiheit respektiert, durch Liebe und Flexibilität einen Raum der Wahrheit schaffen und so der Gesellschaft ein neues Gesicht geben können.

 

Glücklich sind diejenigen, die das tiefe Bedürfnis nach Gerechtigkeit nicht unterdrücken und die Frucht von Solidarität und Nächstenliebe als Nahrung für das Leben teilen und deshalb tiefen inneren Frieden erfahren.

 

Glücklich sind diejenigen, die aus ihrer Gottesbeziehung heraus, den Umgang mit den Mitmenschen bedenken und Mit-Gefühl in Wort und Tat dem Anderen gegenüber da sind.

 

Glücklich sind diejenigen, die das Herz als Ort wahrnehmen, wo man sich seiner selbst bewusst wird und in diesem tiefsten Inneren Verantwortung übernimmt und Gottesbegegnung stattfindet.

 

Glücklich sind diejenigen, die allem, was Gewalt hervorbringt, keinen Raum geben und den Dialog als Mittel und Weg zum Frieden wählen, getragen von Wertschätzung, Bejahung und Annahme.

 

Glücklich sind diejenigen, die trotz Widerstände ihrem Gewissen folgen und sich voll Vertrauen in Gottes Hände begeben, denn das Reich Gottes beginnt hier auf Erden.

 

© chrisgarz

Mittwoch, 10. März 2021

Hilfe - "Ein Dach für Kroatien"

 

Nachhaltige Nothilfe für Erdbebenopfer. Bischof Ägidius J. Zsifkovics bittet um Unterstützung beim Wiederaufbau

 

Eisenstadt – Die Diözese Eisenstadt startet mit der Aktion "Ein Dach für Kroatien" eine humanitäre Initiative für Familien, die bei den jüngsten Erdbeben in Kroatien ihr Zuhause verloren haben. Im Rahmen der Hilfsaktion, die in Kooperation mit der kroatischen Regierung, der Stadt Zagreb und der Caritas der Diözese Eisenstadt stattfindet, sollen Holzhäuser in den betroffenen Gebieten aufgestellt werden und den obdachlosen Menschen als dauerhafte Unterkünfte dienen.

 

Eine Region ohne Zuhause

Das schwere Erdbeben nach Weihnachten und mehr als 300 Nachbeben in der Gespanschaft Sisak-Moslavina und auch in der Hauptstadt Zagreb in Kroatien haben Familienhäuser, Schulen, Spitäler und Kirchen zerstört. Auch noch Wochen nach dem verheerenden Unglück sind Seismologen, Geologen und Statiker damit beschäftigt, das Ausmaß der Katastrophe in Zahlen zu fassen. Derzeit weiß man von knapp 50.000 Objekten, die in der Banovina – die Region rund um die Städte Petrinja und Sisak – betroffen sind. Die kroatische Regierung registriert die Gebäude und markiert jene mit roten oder gelben Plaketten, die nicht wiederaufgebaut werden können, beziehungsweise nur mehr schwer zu sanieren sind. Mehr als 10.000 Häuser tragen mittlerweile diese Plaketten, sind unwiederbringlich zerstört oder kaum mehr aufzubauen. Mehr als 7.500 Familien, alte Menschen und Kranke sind demzufolge ohne Obdach, leben in Notschlafstellen, in Wohncontainern, die im Zuge erster Nothilfemaßnahmen auch über die Caritas Österreich nach Kroatien gebracht worden sind, oder in Hotelzimmern, die die Regierung im ganzen Land zur Verfügung gestellt hat.

 

Hilfe über Akutmaßnahmen hinaus

Die ersten Schritte haben Leben gerettet, Hilfslieferungen von Lebensmitteln, Kleidung und Wohnbehelfen. Hilfe, die auch zu einem großen Teil aus dem Burgenland gekommen ist, sei es von den zahlreichen Pfarren, Ortsfeuerwehren oder Privatinitiativen. Doch immer noch herrschen verheerende Zustände in den Städten Petrinja und Sisak, aber vor allem in den vielen Dörfern und kleinen Ortschaften der gesamten Umgebung. Die Situation in dem Gebiet ist nach wie vor ernst, starke Nachbeben machten den Menschen zusätzlich zu schaffen.
Genau hier setzt die Aktion "Ein Dach für Kroatien" an. Es geht darum, den Erdbebenopfern ein dauerhaftes Heim, ein Dach über dem Kopf zu geben. Hilfe über Nothilfe hinaus.

 

Viele Bausteine ergeben ein Haus

Auf Initiative von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics sollen in den kommenden Wochen und Monaten Einfamilienhäuser in der Banovina, der in Kroatien am stärksten betroffenen Region, errichtet werden. Projektpartner sind dabei die kroatische Regierung, Bau- und Handwerksfirmen in Kroatien wie im Burgenland. Errichtet werden 85 Quadratmeter große Häuser in Holzbauweise für sechs- bis achtköpfige Familien, die auf Bauflächen stehen, die vom Staat zur Verfügung gestellt werden und die legalisiert sind. Zudem kooperiert die Diözese Eisenstadt auch mit der Stadt Zagreb. Hier sollen ebenfalls Häuser für Familien entstehen, die ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben.

Fertigteile in Holzmassivbauweise werden im Burgenland hergestellt. Der Aufbau, Innenausbau und die Einrichtung mit Küche und Badezimmer erfolgen über kroatische Firmen. Damit findet ein Technologietransfer aus Österreich nach Kroatien statt, der Hauptteil der Wertschöpfung wird zudem in der betroffenen Region selbst lukriert. Damit wird Arbeit geschaffen und die am Boden liegende Wirtschaft belebt. Alles Maßnahmen, die ein Ziel haben: Familien wieder ein Zuhause zu geben, in dem sie beschützt in eine bessere Zukunft blicken können. Die Region Banovina gilt als armes und strukturschwaches Gebiet und war schon in der Vergangenheit von Abwanderung betroffen. Dieser Abwanderung soll auch das Projekt "Ein Dach für Kroatien" entgegenwirken.

 

Ihre Spende hilft

Mithilfe der Caritas Burgenland konnte ein Spendenkonto zugunsten der Aktion "Ein Dach für Kroatien" eingerichtet werden. Spenden werden unter dem Verwendungszweck "Holzhäuser für Kroatien" unter der Kontonummer IBAN: AT34 3300 0000 0100 0652 entgegengenommen. Zudem werden in den burgenländischen Pfarren Spenden entgegengenommen.

"Was der Einzelne nicht vermag, das vermögen viele." Gemäß diesem Motto soll es möglich werden, ein kleines Stück Burgenland in Kroatien entstehen zu lassen. Häuser in der oben beschriebenen Größenordnung und Einrichtung kann eine Einzelperson nicht finanzieren, viele kleine Spenden zusammen aber sehr wohl. Bischof Ägidius J. Zsifkovics lädt daher neben den Pfarren auch Gemeinden, Vereine, Firmen und Banken ein, sich an der Initiative zu beteiligen und einen Beitrag zu leisten. Jede Spende ist als Baustein zu betrachten und vermag in der Gesamtheit aller Spenden sehr viel.

 

Pfarren, Diözesen und Politik spinnen ein Netz der Solidarität

Die Spendenaktion wird zunächst über die burgenländischen Pfarren organisiert. Gesammelt werden kann in einer Kirchensammlung oder auch durch Spendenüberbringung auf den Pfarrämtern. Die Gesamtsumme der eingelangten Spenden wird dann von den jeweiligen Pfarren auf das Konto der Caritas überwiesen. Dazu werden die Pfarren mit Plakaten, Foldern und Erlagscheinen seitens der Diözese versorgt. Ebenso werden die Pfarren in einem eigenen Schreiben über die Projektdetails wie Hauspläne und Kosten informiert, um den SpenderInnen konkret Auskunft geben zu können.
Ein weiteres Vorhaben von Bischof Ägidius J. Zsifkovics ist, die Projektdetails der Österreichischen Bischofskonferenz zu präsentieren. In Vorgesprächen wurde seitens der Amtskollegen bereits Interesse bekundet, das burgenländische Hilfsprojekt zu unterstützen. Bischof Ägidius zeigt sich zuversichtlich, dass sich auch die anderen österreichischen Diözesen an der Errichtung der Holzhäuser beteiligen werden.

Des weiteren möchte der Diözesanbischof die Hilfsaktion "Ein Dach für Kroatien" der Landeshauptleutekonferenz präsentieren. Das Projekt sei eine "dringend notwendige und zugleich ökologisch nachhaltige Hilfe für die Menschen in den Erdbebengebieten Kroatiens", so Bischof Ägidius J. Zsifkovics.

 

"Ein Dach für Kroatien"

Spendenkonto: 

IBAN: AT34 3300 0000 0100 0652

Verwendungszeck: 

"Holzhäuser für Kroatien" 

Freitag, 5. März 2021

WELTGEBETSTAG UND WELTFRAUENTAG

  Frauen weltweit im Focus

Ökumenische Initiative seit mehr als 70 Jahren

Der Weltgebetstag der Frauen, der jeweils am ersten Freitag im März begangen wird, ist die größte ökumenische Basisbewegung von Christinnen. Seine Wurzeln liegen in der Weltmissionsbewegung des 19. Jahrhunderts in Amerika, in deren Rahmen eine eigenständige Frauenbewegung entstand. Am 4. März 1927 fand erstmals eine über die USA hinausgehende multinationale Feier des Ökumenischen Weltgebetstags der Frauen statt. Ab 1949 begeisterten sich auch in Österreich evangelische und altkatholische Frauen für den Weltgebetstag. 

1957 wurde der erste ökumenische Gottesdienst zum Weltgebetstag in der Wiener Lutherischen Stadtkirche gefeiert. Ab 1971 waren auch römisch-katholische Frauen offiziell in der Weltgebetstagsbewegung vertreten.

Heute wird der Weltgebetstag in Österreich von Frauenorganisationen christlicher Kirchen und Gemeinschaften getragen, die sich bereits 1975 im

 "Ökumenischen Nationalkomitee Österreich" 

zusammengeschlossen haben. Sie gehören der Altkatholischen, Anglikanischen, Lutherischen, Reformierten, Methodistischen und Katholischen Kirche sowie den Baptisten an.

Dienstag, 2. März 2021

Sonntag, 28. Februar 2021

Samstag, 27. Februar 2021

„Ich mache etwas Neues“

  Schrifttext

Jesaja 43,18—19

Denkt nicht mehr an das, was früher warauf das, was vergangen ist, sollt ihr nicht achten. Seht her, nun mache ich etwas Neues. Schon kommt es zum Vorschein, merkt ihr es nicht? Ja, ich lege einen Weg an durch die Steppe und Straßen durch die Wüste.

Fragen für einen Austausch


  1. Was hilft mir, diese Zeit der Krise zu durchleben? Warum?

  2. Womit habe ich mich vor der Krise beschäftigt? Was davon würde ich gerne fortführen, was nicht? Warum?

  3. Welche Botschaften (Ermutigung, Frieden, Fragen usw.) möchte ich anderen weitergeben?

Dienstag, 23. Februar 2021

Sonntag, 21. Februar 2021